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Cala Carbó
Sant Josep de sa Talaia
Zugang Behinderte
Strand: Sand
Cala Carbó

Cala Carbó ist acht Kilometer von Sant Josep de sa Talaia entfernt, zwischen Caló de s’Oratge und Cala Truja gelegen, und wird von der Urbanisation gleichen Namens und dem Puig Pelat (245 Meter Höhe) bewacht. Die Bezeichnung bezieht sich auf die Nutzung von Holz in dieser Umgebung von Köhlern und Holzfällern. Es gibt hier nach wie vor eine üppige Vegetation.

Dieser wunderschöne Meereseinschnitt in Bogenform ist sehr klein, er hat einen sehr sanft abfallenden Strand aus gröberem goldfarbenem Sand; das kristalline Wasser und der Grund aus Sand, Algen und Fels laden zum Oberflächen- oder Flaschentauchen ein. Er wird von einer kleineren Klippe geschützt.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern kleiner Boote in diesem Meeresarm (80 Meter Breite in der Mündung) geeignet. Er ist den Winden aus West-Nordwest ausgesetzt. Es wird empfohlen, in der Mitte der Bucht zu ankern, auf Sand-, Fels- und Algengrund bei einer Tiefe von vier bis sechs Metern. Auf der Nordseite gibt es einen kleinen Landungssteg.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung und achte auf Abzweigungen. Der Wagen kann in der Umgebung gebührenfrei geparkt werden. Man kann auch mit dem öffentlichen Bus fahren; die nächste Haltestelle befindet sich zwei Kilometer entfernt (Cala Vedella), der Rest muss zu Fuß zurückgelegt werden.
Die genannten Charakteristika erklären die mittelhohe Besucherzahl.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Ibiza/Eivissa

  • Behindertenrampe
  • Fernsprecher
  • Toiletten
  • Vermietservice
  • Unterwassersport- und Sportzonen
Information über die Gemeinde Sant Josep de sa Talaia

Die Gemeinde von Sant Josep de sa Talaia nimmt fast die ganze Südzone Ibizas ein und steht in Bezug auf die Ausdehnung an erster Stelle (158,95 Quadratkilometer); ihre Küstenlinie beträgt 80 Kilometer (von Badia de Sant Antoni bis zur Platja d’en Bossa). Ihre Bezeichnung leitet sich vom Gipfel gleichen Namens ab, mit 475 Metern die höchste Erhebung der Insel und fast in ihrem geografischen Zentrum gelegen.

Dieses Gebiet schließt die Gemeinden ländlichen Charakters ein, die durch ihre Pfarrkirchen mittelalterlichen Ursprungs und interessant wegen ihrer Architektur und Eigentümlichkeit gekennzeichnet sind, wie Sant Agustí des Vedrà, Sant Jordi de ses Salines, Sant Francesc de s’Estany, Mare de Déu del Carme oder es Cubells und schließlich die Ortschaft gleichen Namens, deren Ortskern sich im 18. Jahrhundert um die Kirche herum entwickelte.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man die ländliche punisch-römische Ansiedlung ses Païsses de Cala d’Hort, das phönizische Dorf sa Caleta, die Wehrtürme ses Portes, de Comte oder d’en Rovira, Cap de Jueu und des Carregador de Sal (17. bis 18. Jahrhundert), Cova Santa (natürliche Grotte von 25 Metern Tiefe, mit Stalaktiten und Stalagmiten, die durch den Effekt des Wassers über Jahrtausende hindurch entstanden sind) besucht. Man sollte auch an einer Vorführung vom ball pagés („Bauerntanz“) teilnehmen, ein von den Vorfahren überlieferter Tanz mit den Trachten und Geschmeiden, die die Pracht der Tänzer noch unterstreichen. Man sollte eines der typischen Reisgerichte probieren, die mit Felsenfisch zubereitet werden, und ihre exquisiten Konditorwaren. Ferner muss man Ausflüge unternehmen und Strecken mit dem Mountainbike abfahren.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 21 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    60 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    45 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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