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Cala d'en Sardina
Sant Antoni de Portmany
Strand: Sand
Cala d'en Sardina

Cala d’en Sardina est 13 Kilometer von Sant Antoni de Portmany entfernt, zwischen Punta de ses Torretes und Penya Vermella gelegen und nahe der Ortschaft Corona, bewacht vom Puig d’en Racó und d’en Joan Andreu (328 beziehungsweie 392 Meter Höhe). In Corona kann man die Kirche Església de Sant Rafel de sa Creu (Populärarchitektur: reduzierte Ausmaße, einfache Formgebung und dieselben Baumaterialien wie für die Bauernhäuser) besuchen.

Die Naturbucht in „V“-Form ist den Winden der Komponente Nordwest-Nord-Nordost ausgesetzt. Ihre ungeschützte Steilküste machen aus ihr eine der unwirtlichsten und unzugänglichsten von Ibiza, so dass es nicht ratsam ist, Boote hier nachts zu ankern. Die Vegetation ist spärlich und beinhaltet einige seltene Spezies.

Punta de ses Torretes besteht aus drei Spitzen (30 Meter Höhe), weist eine sehr enge Konfiguration auf und ragt in bedeutendem Ausmaß in das Mittelmeer hinein. Im Zentrum hat es einen Tunnel, den kleine Boote durchfahren können; in der Südzone befinden sich Bootsschuppen. Dem Skipper sei empfohlen, die Südostseite zum Ankern auf Sandgrund und bei einer Tiefe von 12 bis 14 Metern zu wählen.

Dieser Teil der gehört zur Westküste Ibizas, zwischen Punta de sa Creu und Cap de Nunó gelegen, und unterscheidet sich vom Rest wegen der großen Bedeutung von Landschaft und Vogelwelt. In ihren Felsen nisten vom Aussterben bedrohte Vögel, wie der Seefalke.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Sant Antoni de Portmany
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Ibiza/Eivissa

Information über die Gemeinde Sant Antoni de Portmany

Die Gemeinde Sant Antoni de Portmany befindet sich im Westen Ibizas. Zu ihr gehören die Ortschaft gleichen Namens (Verwaltungszentrum), Sant Rafel de sa Creu (Zone von kunsthandwerklichem Interesse), Sant Mateu d’Albarca (interessante Weinproduktion), Santa Agnès de Corona (landschaftlich interessantes Mandelanbaugebiet) und Buscastell-Forada (Wasserquelle es Broll de Buscatell).

Ihr Name kommt aus dem lateinischen Portus Magnus („großer, wichtiger Hafen“) und wurde nach der Eroberung der Pityusen durch König Jaume I. von Aragon (13. Jahrhundert) in Quartó („Viertel“) umbenannt, da er Ibiza und Formentera in vier Gebiete aufgeteilt hatte.

Tourismus und das Komplementärangebot führen ihre Wirtschaft seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts an und drängten die traditionellen Aktivitäten Landwirtschaft und Fischfang in den Hintergrund.

Ihren kulturellen Reichtum lernt man kennen, wenn man die Felsmalereien von ses Fontanelles (sa Cova des Vi), ihre Torres d’en Lluc (Festungen), Capella de Santa Agnès und die eigentümliche Kirche von Sant Antoni de Portmany besucht. Diese Kirche hat seit dem 14. Jahrhundert bis in unsere Zeit hinein eine dreifache Funktion übernommen, so war sie Ort des Gebetes, der Verteidigung und des gesellschaftlichen Lebens. Sie diente den Bewohnern Sant Antonis als Zuflucht gegen die wiederholten Piratenattacken. So ist sie ohne Fenster konzipiert, hat einen großen Turm mit zwei Kanonen auf dem Dach, um auf die nahe Insel Illa de sa Conillera schießen zu können, und von wo aus man kochendes Öl herabgoss; die Eingangstüren sind aus Eisen, da dieses nicht brennt, und von enormen Balken aus Sadebaumholz durchzogen; ferner gab es in ihrem Innern einen Wasserbrunnen, um Belagerungen standhalten zu können.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 11 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    12 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    8 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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