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Racó de sa Talaia
Sant Joan de Labritja
Strand: Kiesel
Racó de sa Talaia

Racó de sa Talaia, zwischen Escull des Pas und Punta Nin del Corb und der Ortschaft Sant Vicent de sa Cala gelegen, wird von der Talaia de sa Cala (303 Meter Höhe) bewacht.

Dieser Meereseinschnitt von beträchtlichen Ausmaßen bildet eine breite, von steilen Felswänden flankierte Bucht, auf deren Kuppen sich einer der ausgedehntesten und am besten erhaltenen Pinienwälder Ibizas erstreckt, der von Puig de ses Penyes bis Pla de ses Formigues reicht.
Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern besonders in der Südzone dieser Bucht geeignet. Man beachte, dass sie den Winden der Komponente Nordwest-Nord-Nordost ausgesetzt ist. Der Skipper wird einen Meeresboden aus Sand vorfinden, dessen Tiefe zwischen acht und zwölf Metern beträgt; die rechte Seite gilt es allerdings zu meiden; dort gibt es Klippen. Das kristallklare Wasser lädt zum Baden und zum Tauchen.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung und achte auf Abzweigungen. Der Zugang zum Strand erfolgt zu Fuß, wobei man zuvor die Genehmigung einholen muss, da der Weg über Privatgrund führt, bei dem der Durchgang verboten ist. Zum Strand selbst gelangt man über einige Treppenstufen. Der Wagen kann in einer Entfernung von einer halben Stunde Fußmarsch gebührenfrei geparkt werden, es gibt allerdings nur Platz für drei Autos.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Ibiza/Eivissa

Information über die Gemeinde Sant Joan de Labritja

Die Gemeinde Sant Joan de Labritja, früher Sant Joan Baptista, befindet sich im Nordwesten von Ibiza und birgt die durch ihre Pfarrgemeinden charakterisierten Ortschaften ländlichen Charakters Sant Miquel de Balansat (der größte Ort mit einem wichtigen touristischen Einzugsgebiet, Port de Sant Miquel), Sant Llorenç de Balàfia (hat die typischen pityusischen Bauernhäuser mit Wehrtürmen arabischen Ursprungs, die zum Nationaldenkmal erklärt wurden), Sant Vicenç de sa Cala (dort muss man Cova de Cuieram besichtigen, karthagischen Ursprungs und in 200 Metern Höhe ausgegraben), sowie die Ortschaft gleichen Namens (Verwaltungszentrum; der Bau der Kirche wurde im Jahr 1771 beendet; wichtige touristische Zone Portinatx).

Die Landschaft mit ihren Steilküsten ist eines ihrer Identitätsmerkmale wie auch die winzigen Calas mit kristallinem Waser, die diese Steilwände verstecken. Hinzu kommt die große ökologische Bedeutung, die diese Fläche von 119,7 Quadratkilometern umschließt, seltene Pflanzenspezies, endemische Pflanzen sowie nistende Seevögel, vor allem im Küstenbereich.

Man darf Sant Joan de Labritja keinesfalls verlassen, ohne die großen landwirtschaftlichen Anbauflächen gesehen zu haben, wo es noch Bauernhäuser der traditionellen Architektur gibt und zahlreiche Anbauflächen auf Terrassen sowie Jahrhunderte alte Olivenbäume.
Dieses Gebiet, das die geringste Einwohnerzahl Ibizas birgt, ist gekennzeichnet durch eine harmonische Verbindung von ruhiger touristischer Aktivität mit der Pflege der Schönheit, des Liebreizes und der Magie seiner Umgebung und seiner Umwelt.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 18 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    45 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    22 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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