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Es Caló de s'Illa
Sant Joan de Labritja
Strand: Kiesel
Es Caló de s'Illa

Es Caló de s’Illa ist sieben Kilometer von Sant Joan de Labritja entfernt, zwischen Pas y Cova de s’Orenga gelegen und wird vomPuig des Guixar bewacht (189 Meter Höhe).
Dieser Meereseinschnitt in "U"-Form, isoliert und unberührt, gehört zum nördlichen Küstenbereich von Ibiza, der als es Amunts bekannt ist und die am stärksten zerklüftete Landschaft mit den höchsten Erhebungen der Pityusen verzeichnet. Diese Bergspitzen sind unregelmäßig über das Gebiet verteilt und schaffen ausgedehnte Täler wie Pla de Corona und Pla d’Albarca, wo sich die besten landwirtschaftlichen Anbaugebiete der Insel befinden.

Felswände von einer gewissen Höhe, von Pinien gekrönt, umgeben diesen Küstenflecken. Vom Ufer aus sieht man mehrere Klippen, s’Escull de sa Paella, wie auch das kleine Eiland Illa d’en Calder. Liebhaber von Küsten- und Unterwasserfischfang sowie Tauchbegeisterte – Oberflächentauchen oder mit Flaschen – kommen hier sehr auf ihre Kosten. Die Besucherzahl von Touristen ist niedrig.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung und achte auf Abzweigungen. Das letzte Stück führt über einen Erdweg in schlechtem Zustand und ist nicht leicht zu finden. Daher wird dem Besucher empfohlen, etwa 10 Minuten vom Strand entfernt zu parken. Anschließend folge man aufmerksam den direkt auf den Boden des Weges mit grüner Sprühfarbe markierten Pfeilen.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Ibiza/Eivissa

  • Trockendock
Information über die Gemeinde Sant Joan de Labritja

Die Gemeinde Sant Joan de Labritja, früher Sant Joan Baptista, befindet sich im Nordwesten von Ibiza und birgt die durch ihre Pfarrgemeinden charakterisierten Ortschaften ländlichen Charakters Sant Miquel de Balansat (der größte Ort mit einem wichtigen touristischen Einzugsgebiet, Port de Sant Miquel), Sant Llorenç de Balàfia (hat die typischen pityusischen Bauernhäuser mit Wehrtürmen arabischen Ursprungs, die zum Nationaldenkmal erklärt wurden), Sant Vicenç de sa Cala (dort muss man Cova de Cuieram besichtigen, karthagischen Ursprungs und in 200 Metern Höhe ausgegraben), sowie die Ortschaft gleichen Namens (Verwaltungszentrum; der Bau der Kirche wurde im Jahr 1771 beendet; wichtige touristische Zone Portinatx).

Die Landschaft mit ihren Steilküsten ist eines ihrer Identitätsmerkmale wie auch die winzigen Calas mit kristallinem Waser, die diese Steilwände verstecken. Hinzu kommt die große ökologische Bedeutung, die diese Fläche von 119,7 Quadratkilometern umschließt, seltene Pflanzenspezies, endemische Pflanzen sowie nistende Seevögel, vor allem im Küstenbereich.

Man darf Sant Joan de Labritja keinesfalls verlassen, ohne die großen landwirtschaftlichen Anbauflächen gesehen zu haben, wo es noch Bauernhäuser der traditionellen Architektur gibt und zahlreiche Anbauflächen auf Terrassen sowie Jahrhunderte alte Olivenbäume.
Dieses Gebiet, das die geringste Einwohnerzahl Ibizas birgt, ist gekennzeichnet durch eine harmonische Verbindung von ruhiger touristischer Aktivität mit der Pflege der Schönheit, des Liebreizes und der Magie seiner Umgebung und seiner Umwelt.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 18 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    52 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    30 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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