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Binimel·là
Platja de Binimel·là
Es Mercadal
Strand: Sand
Binimel·là auch bekannt als Platja de Binimel·là

Platja de Binimel.la ist 10 Kilometer von es Mercadal entfernt und liegt zwischen Punta d’en Bal.la und Illot Cala und Esculls de Pregonda. Dieser Küstenabschnitt weist Wasser- und Unterwasserbedingungen auf, die das Ankern von Booten nicht empfehlenswert machen.

Die Nähe zu es Mercadal lädt dazu ein, in der Wiege der menorquinischen Gastronomie zu essen und den höchsten Berg der Insel, el Toro (358 Meter Höhe) zu besuchen. Dieser befindet sich 3,5 Kilometer von der Ortschaft entfernt und ist das geografische Zentrum Menorcas, auf dessen Gipfel sich die Wallfahrtsstätte Santuari de la Verge del Toro befindet, Schutzpatronin der Insel, und von wo man einen phantastischen Panoramablick über ganz Menorca hat.

Dieser Meereseinschnitt ist sehr groß, in "U"-Form, hat ein Dünensystem mit der befestigenden Vegetation (Garrigue und Strauchwerk), eine von einem Sturzbach bewässerte Feuchtzone und ist die breiteste und am besten zugängliche Stelle dieser Área Natural de Especial Interés. Er ist nach Nordosten ausgerichtet, hat einen moderaten Wellengang, eine leichte Brise und einen Strand aus dunklen Kieseln.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung. Die letzten zwei Kilometer legt man über einen nicht asphaltierten Weg zurück. Der Wagen kann in der Umgebung vom Strand geparkt werden. Bis zum Strand geht man an einer Reihe von zerstreut liegenden Bauerngehöften vorbei, die sich auf Menorca llocs nennen.

Die genannten Charakteristika erklären die mittelhohe Besucherzahl von Einheimischen und Touristen.

Bei bewachten Stränden sind die Anweisungen der Rettungsschwimmer sowie die Flaggensignale zu befolgen. Die Rote Flagge bedeutet absolutes Badeverbot wegen lebensgefährlicher Bedingungen. Die Gelbe Flagge mahnt zur Vorsicht, doch das Baden bleibt erlaubt. Die grüne Flagge zeigt an, dass das Baden erlaubt ist. Die orangene Flagge weist darauf hin, dass der Rettungsschwimmer abwesend ist. Bei unbewachten Stränden oder bei Abwesenheit der Rettungsschwimmer seien Sie bitte vorsichtig und vermeiden Sie unnötige Risiken beim Aufenthalt am Strand und beim Baden.
Um Hygiene und Sicherheit zu gewährleisten, untersagen die kommunalen Verordnungen den Zugang von Haustieren zu den Stränden.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Es Mercadal
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Menorca

Information über die Gemeinde Es Mercadal

Die Gemeinde es Mercadal befindet sich im geografischen Zentrum Menorcas, denn sie wuchs zu Füßen des Monte Toro (358 Meter, höchster Berg der Insel). Auf seinem Gipfel steht ein Wehrturm (1558) sowie die Wallfahrtsstätte Santuari de la Verge del Toro (16870), Schutzpatronin Menorcas.

Nach der Eroberung Menorcas von den Muselmanen (die maurische Zeit erkennt man noch an den Ortsnamen der Landgüter, die mit bini oder al beginnen) durch den christlichen König Alfons III. von Aragó im Jahr 1287 ließen sich aus Girona stammende Siedler am Monte Toro niedere, errichteten dem Heiligen ihrer Herkunftsstadt, Sant Narcís, eine Kapelle. König Jaume II. verfügte im Jahr 1301, dass in diesem Sprengel einer der drei menorquinischen Märkte abgehalten werden solle.

Landwirtschaft und Viehzucht führen die Wirtschaft der Gemeinde, und garantieren die Herstellung von Käse mit Herkunftsbezeichnung , und die Bewahrung von Traditionen und der einzigartigen Landschaft des Inselinnern: grün im Winter, Wände aus Stein und Zäune aus dem Holz der wilden Olive. Es werden auch noch Albarcas artisanal hergestellt, jene typische Sandalen der Bauern, die heute wegen ihrer Einfachheit und ihres Designs in Mode sind.

Ihren kulturellen Reichtum lernt man kennen, wenn man die Gastronomie probiert, insbesondere die artisanale Zuckerbäckerei (amargos, carquinyolis und guirlache), und wenn man unter anderem die Renaissancekirche Església de Sant Martín, die ruhigen Straßen mit den weißen Häusern (traditionelle Architektur), die Brücken, die den Torrente überspannen, und die öffentliche Zisterne besucht, die noch in Betrieb ist und auf Veranlassung des englischen Gouverneurs Richard Kane gebaut worden war.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 17 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    400 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    55 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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