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Cala Binidali
Maó
Strand: Sand
Cala Binidali

Cala Binidalí ist neun Kilometer von Maó entfernt, zwischen Morro de sa Cova Baixa und Cala Biniparratx gelegen sowie nahe der Urbanisation gleichen Namens. Dieser kleine Sandstrand ist von einem engen Meereseinschnitt in „S“-Form geschaffen worden. Er ist den Winden aus Südost ausgesetzt und von gestuften Schluchten mittlerer Höhe umgeben, auf deren rechter Seite eine Urbanisation entstand, die allerdings nicht bis zum Ufer hinunter reicht. Die Besucherzahl von Einheimischen und Touristen ist niedrig.

Der Küstenabschnitt von 1,3 Seemeilen, der Cala Canutells von Cala Binidalí trennt, hat eine wilde zerklüftete bis zu 40 Metern hohe Steilküste, die von Garrigue gekrönt wird. Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern nicht empfehlenswert, da es keinen Ankerplatz gibt, obgleich die westliche Zone des Strandes diese Funktion übernimmt; die aus Südost, Süd, Südwest einfallenden Winde machen sie gefährlich, und die aus Nordost und Nord wehenden Winde werfen Brandung auf. Wenn der Skipper das Manöver durchführen will, muss er das Boot ankern.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung und achte auf Abzweigungen. Man kommt durch die Ortschaft Sant Climent, einen sehr ruhigen Platz, obgleich er sich in der Nähe des Flughafens der Insel befindet. Hier wohnen viele Engländer. Der Wagen kann in der Umgebung gebührenfrei geparkt werden. Man gelangt über einen steilen Weg zum Strand.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Menorca

  • Trockendock
Information über die Gemeinde Maó

Die Gemeinde Maó befindet sich im Südosten Menorcas, zu ihr gehören Sant Climent und Llucmaçanes.

Die ersten Ansiedlungen lassen sich auf einer kleinen Fläche nieder, umgeben von der Steilküste des Hafens von Maó (spektakulärer, schöner Meeresarm, der mehr als drei Seemeilen ins Land einschneidet und eine der größten Hafenanlagen des Mittelmeers besitzt) und den Schluchten Baixamar, Freginal und Clota.

Griechen, Phönizier, Karthager und Römer trieben in ihrem Hafen Handel und suchten die Geschicklichkeit der Steinschleuderer für ihre Truppen.

Die Geschichte des aktuellen Maó beginnt nach der Eroberung Menorcas von den Muselmanen durch den christlichen König Alfons III. im Jahre 1287, die zum Bau einer neuen Festung (Castell de Sant Felip, Stadtmauer, Wehrtürme) und der Kirche Santa Maria führte.

Während des Mittelalters schließt sich die Stadt in ihren suksessiven Stadtmauern ein, wobei sie in späteren Jahrhunderten über diese hinaus wächst und damit den modernen Stadtkern schafft.

Das 18. Jahrhundert ist durch die britische Herrschaft gekennzeichnet (administrative und kommerzielle Hauptstadt Menorcas) und sodann die französische ( Kreation und weltweite Verbreitung der Mayonnaise). Im 19. Jahrhundert wird es wieder der spanischen Krone eingegliedert (1802, Friede von Amiens). Im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts erblüht die touristische Aktivität und konsolidieren sich die Schmuckindustrie und die Produktion von Käse aus Maó.

Den kulturellen Reichtum lernt man kennen, wenn man unter anderem Albufera des Grau, Far (Leuchtturm) de Favàritx, el Llatzeret, la Mola, Trepucó, Camí de Torrelló und Illa del Rei besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 10 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    20 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    46 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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