Mallorca Beach Guide (beta)

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Es Caragol
Platja d¡es Caragol
Santanyí
Strand: Sand
Es Caragol auch bekannt als Platja d¡es Caragol

Platja d’es Caragol ist mit Cala en Tugores, mit dem sie durch einen Felsstreifen verbunden ist, der südlichste Strand Mallorcas, sieben Kilometer von ses Salines entfernt. Man gelangt mit einem 1,5 Kilometer langen Spaziergang ab dem Leuchtturm von ses Salines dorthin.

Es Caragol hat einen weißsandigen Strand, Dünen, die sich mehr als einen Kilometer ins Landesinnere erstrecken, grenzt an die kleine Insel Can Curt im Westen und sa Punta Negra im Osten, wo ein escar liegt (eine einfache Bootsrampe der einheimischen Fischer) und sich ein Ankerplatz für die golondrinas befindet. Die Besucherzahl der einheimischen Badegäste und Touristen ist niedrig.

Die Küste hier ist niedrig, die Neigung bewegt sich stellenweise zwischen 0,5 und zwei Metern mit einer Sandbank, die etwa 200 Meter ins Meer hinausgeht; sie ist nach Südost-Süd-Südwest offen und von kleinen Inseln durchsetzt.

Diese Charakteristika erklären, dass Skipper mit Vorsicht navigieren müssen, besondere Aufmerksamkeit sei der Tiefe gewidmet; man halte sich eine halbe Seemeile von der Küste entfernt. Man kann auf Sand- und Felsgrund bei einer Tiefe von drei bis sechs Metern ankern. 4,2 Seemeilen entfernt befindet sich die nächst gelegene Hafeneinrichtung Port Colònia de Sant Jordi.
In es Caragol sind Bunker aus dem Bürgerkrieg zu sehen; der Strand grenzt an die Finca sa Vall, Besitztum der Familie March, deren Küstenstreifen Teil dieser ANEI bildet (3.778 Hektar und zwischen 0 bis 68 Metern über Meereshöhe.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Cala d´Or
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

Information über die Gemeinde Santanyí

Die Gemeinde Santanyí befindet sich im Südosten Mallorcas, ihr Cap de ses Salines ist der südlichste Punkt der Insel, 150 Kilometer von Afrika entfernt (nordafrikanische Korsaren und Piraten haben es zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wiederholt angegriffen). Die Herkunft des Namens ist ungewiss (drei Hypothesen – Lateinisch, Mozzarabisch, Arabisch). König Jaume II. hat ihr im Jahr 1300 das Stadtrecht verliehen.

Ihre Landschaft befindet sich zwischen Land und Meer, wo Trockenanbaukulturen mit der natürlichen Vegetation abwechseln. Der ökologische und ethnographische Wert hat dazu geführt, dass die Regierung der Balearischen Inseln im Jahr 1992 Mondragó (782 Hektar) zum Naturpark erklärt hat. Die nördliche Zone nimmt die letzten Ausläufer der Serres de Llevant auf (Penya Bosca, 280 Meter Höhe) und in der südlichen erstrecken sich ein Küstenbereich (3,5 Kilometer landeinwärts) und ein Küstenstreifen von 35 Kilometern, in den Wildbäche münden und wo s’Estany de ses Gambes (Stausee von 41 Hektar) und es Pontàs (Überwasserfelsen in Form eines Bogens) hervorzuheben sind.

Mit den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts dringt der Tourismus in die Gemeinde ein und verleiht dem Handel, dem Baugewerbe, den marès-Steinbrüchen, dem Kies und der pedra de Santanyí (in der islamischen Zeit und für die wichtigsten historischen Gebäude Mallorcas benutzt, wie die Almudaina, das Castell de Bellver, die Llotja und la Seu, und überdies nach Katalonien, Frankreich und Italien exportiert) bedeutende Impulse.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man, unter anderem, es Rafals des Porcs, Son Danús, Can Jordi, die Kirchen Sant Andreu, Roser und Calonge, Porta Murada, Aljub, Abeurador, Can Clar, torres d’en Bossa und d’en Beu und es Fortí besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 19 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    500 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    60 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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