Mallorca Beach Guide (beta)

Suchen Strände auf Mallorca:

Tourismus information www.illesbalears.es

Caló de sa Torre
Santanyí
Strand: Sand
Caló de sa Torre

Caló de sa Torre, nach einem alten Wehrturm benannt, der 1626 im äußeren Osten dieses Gebietes gebaut wurde, um vor drohenden Piratenangriffen der Sarazenen zu warnen und der heute eine halbe Ruine ist, befindet sich 4,5 Kilometer von Cala d’Or entfernt.

Dieser feinsandige sanft abfallende Strand wird von zwei kleinen Buchten gebildet, die durch eine niedrige Felsnase geteilt sind. Was den Rest des felsigen Areals dieser Zone anbelangt, so haben die Eigentümer der direkt am Strand liegenden Privathäuser kleine Treppen installiert, um Zugang zum Wasser zu haben.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern großer Boote nicht geeignet, da viele Untiefen vorhanden sind, auch wenn es in der Mündung stellenweise Sandgrund gibt. Punta de sa Torre schützt vor den Winden am Strand gleichen Namens. Die nächst gelegene Hafeneinrichtung befindet sich im Reial Club Nàutic Portopetro, 0,7 Seemeilen entfernt.

Die Anfahrt mit dem Auto nach Caló de sa Torre von s’Alqueria Blanca oder Portopetro aus ist einfach, man folge genau der Beschilderung. Bei Ankunft kann man den Wagen in der gepflegten Umgebung von Zweithäusern lassen. Die Besucherzahl von Badegästen ist mittelhoch.

Die Buchten von sa Torre und dels Homos Morts gehören zu Portopetro, einem wunderbaren Hafen im Süden, zwischen Mondragó und Cala d’Or gelegen und bekannt wegen der vorzüglichen Qualität seiner Fischgerichte, insbesondere der Caldereta de Langosta.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Cala d´Or
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

  • Fernsprecher
  • Duschen
  • Toiletten
  • Kiosk / Badeaktivitäten
Information über die Gemeinde Santanyí

Die Gemeinde Santanyí befindet sich im Südosten Mallorcas, ihr Cap de ses Salines ist der südlichste Punkt der Insel, 150 Kilometer von Afrika entfernt (nordafrikanische Korsaren und Piraten haben es zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wiederholt angegriffen). Die Herkunft des Namens ist ungewiss (drei Hypothesen – Lateinisch, Mozzarabisch, Arabisch). König Jaume II. hat ihr im Jahr 1300 das Stadtrecht verliehen.

Ihre Landschaft befindet sich zwischen Land und Meer, wo Trockenanbaukulturen mit der natürlichen Vegetation abwechseln. Der ökologische und ethnographische Wert hat dazu geführt, dass die Regierung der Balearischen Inseln im Jahr 1992 Mondragó (782 Hektar) zum Naturpark erklärt hat. Die nördliche Zone nimmt die letzten Ausläufer der Serres de Llevant auf (Penya Bosca, 280 Meter Höhe) und in der südlichen erstrecken sich ein Küstenbereich (3,5 Kilometer landeinwärts) und ein Küstenstreifen von 35 Kilometern, in den Wildbäche münden und wo s’Estany de ses Gambes (Stausee von 41 Hektar) und es Pontàs (Überwasserfelsen in Form eines Bogens) hervorzuheben sind.

Mit den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts dringt der Tourismus in die Gemeinde ein und verleiht dem Handel, dem Baugewerbe, den marès-Steinbrüchen, dem Kies und der pedra de Santanyí (in der islamischen Zeit und für die wichtigsten historischen Gebäude Mallorcas benutzt, wie die Almudaina, das Castell de Bellver, die Llotja und la Seu, und überdies nach Katalonien, Frankreich und Italien exportiert) bedeutende Impulse.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man, unter anderem, es Rafals des Porcs, Son Danús, Can Jordi, die Kirchen Sant Andreu, Roser und Calonge, Porta Murada, Aljub, Abeurador, Can Clar, torres d’en Bossa und d’en Beu und es Fortí besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 19 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    35 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    25 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
Eine Ansichtskarte vom Strand schicken
Vergessen Sie nicht, dass die mit
dem ( # ) Zeichen versehenen und roten Felder obligatorisch sind.
Maximal Zeichen