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Caló des Homos Morts
Santanyí
Strand: Sand
Caló des Homos Morts

Caló des Homos Morts ist fünf Kilometer von Cala d’Or entfernt. Dieser kleine Strand wird vom Touristenkomplex und den Gästen des Club Méditerranée vereinnahmt (ein 1961 gegründeter Ferienveranstalter). Wenn man an diesem Strand angekommen ist, was relativ schwierig ist, da fast niemand sich seiner Existenz erinnert und man zu Fuß von der benachbarten Caló de sa Torre hierherkommen und einen Teil dieser Ferienstadt durchqueren muss, überrascht eine enorme Pinie, die zwischen dem Land und dem Meer steht und den Besucher willkommen heißt.

Sowohl der Strand wie auch das Meer stehen im Dienste der Freizeitaktivitäten des Club Med und anderer touristischer Einrichtungen. Etwa 200 Meter vom Strand entfernt verhindern Bojen die Zufahrt für Schiffe, während auf der linken Seite ein Anlegesteg für die golondrinas eingerichtet wurde, die von Portopetro ankommen.

Jedenfalls kann auf dem sandigen Grund mit Algen bei fünf Meter Tiefe geankert werden, auch wenn dieser Küstenstrich bei Ostwind zum Ankern nicht sehr zu empfehlen ist. Die nächst gelegene Hafeneinrichtung befindet sich 0,6 Seemeilen entfernt im Reial Club Nàutic Portopetro.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung nach Caló de sa Torre. Zwischen den Privathäusern kann man das Auto stehen lassen und, an der Küste entlang, nach Caló des Homos Morts laufen. Die Anwesenheit des Club Med an diesem Strand hat dazu geführt, dass die Besucherzahl der Strandgäste hoch ist.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Cala d´Or
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

  • Fernsprecher
  • Duschen
  • Toiletten
  • Kiosk / Badeaktivitäten
Information über die Gemeinde Santanyí

Die Gemeinde Santanyí befindet sich im Südosten Mallorcas, ihr Cap de ses Salines ist der südlichste Punkt der Insel, 150 Kilometer von Afrika entfernt (nordafrikanische Korsaren und Piraten haben es zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wiederholt angegriffen). Die Herkunft des Namens ist ungewiss (drei Hypothesen – Lateinisch, Mozzarabisch, Arabisch). König Jaume II. hat ihr im Jahr 1300 das Stadtrecht verliehen.

Ihre Landschaft befindet sich zwischen Land und Meer, wo Trockenanbaukulturen mit der natürlichen Vegetation abwechseln. Der ökologische und ethnographische Wert hat dazu geführt, dass die Regierung der Balearischen Inseln im Jahr 1992 Mondragó (782 Hektar) zum Naturpark erklärt hat. Die nördliche Zone nimmt die letzten Ausläufer der Serres de Llevant auf (Penya Bosca, 280 Meter Höhe) und in der südlichen erstrecken sich ein Küstenbereich (3,5 Kilometer landeinwärts) und ein Küstenstreifen von 35 Kilometern, in den Wildbäche münden und wo s’Estany de ses Gambes (Stausee von 41 Hektar) und es Pontàs (Überwasserfelsen in Form eines Bogens) hervorzuheben sind.

Mit den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts dringt der Tourismus in die Gemeinde ein und verleiht dem Handel, dem Baugewerbe, den marès-Steinbrüchen, dem Kies und der pedra de Santanyí (in der islamischen Zeit und für die wichtigsten historischen Gebäude Mallorcas benutzt, wie die Almudaina, das Castell de Bellver, die Llotja und la Seu, und überdies nach Katalonien, Frankreich und Italien exportiert) bedeutende Impulse.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man, unter anderem, es Rafals des Porcs, Son Danús, Can Jordi, die Kirchen Sant Andreu, Roser und Calonge, Porta Murada, Aljub, Abeurador, Can Clar, torres d’en Bossa und d’en Beu und es Fortí besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 19 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    35 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    25 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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