Mallorca Beach Guide (beta)

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Cala Esmeralda
Caló des Corrals
Santanyí
Strand: Sand
Cala Esmeralda auch bekannt als Caló des Corrals

Cala Esmeralda oder Caló des Corrals ist 14 Kilometer von Portocolom entfernt und nach seinem smaragdgrünen Wasser benannt, was besonders intensiv wird, wenn die Sonnenstrahlen darauf fallen.

Dieser kleine von niedrigen Felsen umgebenen Strand gehört zu den Stränden Cala d’Ors, die urbanistisch respektvoll behandelt worden sind, da die Hotels, Apartment- und Privathäuser zum Wasser eine gewisse Entfernung einhalten. Die hohen Pinien hat man stehen lassen und dem Badegast ein wenig mehr Platz gegeben. Auf diese Weise ist es gelungen, den Anblick eines übervollen Strandes zu vermeiden.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern geeignet. Die Tiefe beträgt vier bis fünf Meter und der Grund besteht aus Sand und Algen. Die nächst gelegene Hafeneinrichtung befindet sich eine Seemeile entfernt, Port Esportiu Marina de Cala d’Or.
Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung, die ausweist, wie man auf den Gratisparkplatz gelangt, der sich in unmittelbarer Strandnähe befindet. Man kann auch mit dem öffentlichen Bus fahren; die nächste Haltestelle befindet sich 300 Meter vom Strand entfernt.

Diese Charakteristika erklären die hohe Besucherzahl von Badegästen.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Cala d´Or
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

  • Fernsprecher
  • Duschen
  • Toiletten
  • Restaurant
Information über die Gemeinde Santanyí

Die Gemeinde Santanyí befindet sich im Südosten Mallorcas, ihr Cap de ses Salines ist der südlichste Punkt der Insel, 150 Kilometer von Afrika entfernt (nordafrikanische Korsaren und Piraten haben es zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert wiederholt angegriffen). Die Herkunft des Namens ist ungewiss (drei Hypothesen – Lateinisch, Mozzarabisch, Arabisch). König Jaume II. hat ihr im Jahr 1300 das Stadtrecht verliehen.

Ihre Landschaft befindet sich zwischen Land und Meer, wo Trockenanbaukulturen mit der natürlichen Vegetation abwechseln. Der ökologische und ethnographische Wert hat dazu geführt, dass die Regierung der Balearischen Inseln im Jahr 1992 Mondragó (782 Hektar) zum Naturpark erklärt hat. Die nördliche Zone nimmt die letzten Ausläufer der Serres de Llevant auf (Penya Bosca, 280 Meter Höhe) und in der südlichen erstrecken sich ein Küstenbereich (3,5 Kilometer landeinwärts) und ein Küstenstreifen von 35 Kilometern, in den Wildbäche münden und wo s’Estany de ses Gambes (Stausee von 41 Hektar) und es Pontàs (Überwasserfelsen in Form eines Bogens) hervorzuheben sind.

Mit den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts dringt der Tourismus in die Gemeinde ein und verleiht dem Handel, dem Baugewerbe, den marès-Steinbrüchen, dem Kies und der pedra de Santanyí (in der islamischen Zeit und für die wichtigsten historischen Gebäude Mallorcas benutzt, wie die Almudaina, das Castell de Bellver, die Llotja und la Seu, und überdies nach Katalonien, Frankreich und Italien exportiert) bedeutende Impulse.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man, unter anderem, es Rafals des Porcs, Son Danús, Can Jordi, die Kirchen Sant Andreu, Roser und Calonge, Porta Murada, Aljub, Abeurador, Can Clar, torres d’en Bossa und d’en Beu und es Fortí besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 19 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    25 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    25 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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