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Badia Blava
Llucmajor
Strand: Fels
Badia Blava

Badia Blava ist 15 Kilometer von Llucmajor entfernt und umschließt eine Bäderzone, die vom s’Arc de Sant Martí, Roca des Milans und Racó de s’Almadrava gebildet wird, welche emsig von den Bewohnern der Urbanisationen Badia Blava und Badia Gran benutzt wird, die auf dem obersten Teil einer hohen Steilküste gebaut worden sind; diese erreicht ihre größte Höhe, mit 100 Metern über dem Meeresspiegel, in Cap de la Regana.

Dieser Küstenabschnitt ist gekennzeichnet durch schwindelerregende Steilwände und stark abschüssige Niedergänge (davalladors), die bis zum Mittelmeer hinunter führen. Der Zugang zur Bäderzone von Badia Blava geschieht über es Pujador des Frares („Der Aufstieg der Mönche“) und Pas des Vero. Während der vergangenen Jahrhunderte haben diese inzwischen asphaltierten Wege den Fischern, Piraten und, vor allem, Schmugglern als Zugang zur Küste gedient.

Die Steilküste wurde auch zum Abbau von marès (Sandstein in goldenen oder rötlichen Tönen) genutzt, eine Konstante in der Landschaft des mallorquinischen Südens; sie wurden auch zum Bau meiner Kathedrale von Palma genutzt.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern nicht geeignet, da diese Küste dem Wind und den Meeresströmungen schutzlos ausgesetzt ist. Für Taucher ist dies hingegen ein attraktiver Platz, gibt es hier doch Fels, Sand und eine Unterwasservegetation. Die nächst gelegene Hafeneinrichtung befindet sich im Club Nàutic s’Arenal.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Llucmajor
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

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Information über die Gemeinde Llucmajor

Die Gemeinde Llucmajor befindet sich im Südwesten von Mallorca und ist flächenmäßig die größte. Dienstleistung und Tourismus führen seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Wirtschaft an, obwohl auch die Industrie und das Baugewerbe einen wichtigen Beitrag leisten. Hier wird auch noch handwerkliche Arbeit ausgeführt, die feina de marisc, das sind kunstvolle Blumenornamente, die man aus den Gehäusen kleiner Mollusken herstellt, und unter einer großen Glasglocke zur Schau stellt.

Der Gemeindename kommt aus dem Mozzarabisch-Lateinischen und bedeutet „großer Wald“. König Jaume II. verlieh ihr im Jahr 1300 das Stadtrecht und 1349 starb hier Jaume III. im Kampf gegen den Gouverneur des Königs von Aragon, um das Königreich Mallorca zu erhalten und die imminente Wiedereingliederung in die Krone von Aragon zu verhindern.

Ihre 35 Kilometer der Süd- und Ostküste (der Küstenregion, die den größten Teil der Gemeinde Llucmajor einnimmt und wo die Schildkröte des Mittelmeeres lebt, wo sandige, niedrige Strände in eine hohe Steilküste übergehen: Racó de na Casetes, 120 Meter über dem Meeresspiegel; Cap Enderrocat und Marina de Llucmajor, die wegen ihrer ökologischen Bedeutung Área Natural de Especial Interés sind) sowie die nördliche Gebirgszone (orographisches Gebiet, das ein Teil des Pla, der Ebene, von Mallorca ist: Puig de Galdent, 420 Meter Höhe), modellieren eine herbe Landschaft von spärlicher Vegetation und mit Wildbächen, die sporadisch Wasser führen.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem Talaiot de Son Noguera, die Talayotsiedlung Capocorb Vell, die Kirche Sant Miquel, das Konvent Sant Bonaventura, Molí d’en Gaspar, Torre d’Estalella oder Santuari de la Nostra Senyora de Gràcia besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 15 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    50 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    6 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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