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Cala Pi
Llucmajor
Aufsicht mittel
Strand: Sand
Cala Pi

Cala Pi ist nach den Pinien benannt, die sie umgeben, und nach dem Torrent, der in ihre Gewässer mündet. Sie befindet sich 17 Kilometer von Llucmajor entfernt und vier Kilometer von der Talayotsiedlung Capocorb, welche im Jahr 1931 zum historisch-künstlerischen Nationaldenkmal erklärt wurde. Man kann sie besuchen, es wird Eintrittsgeld erhoben.

Dieser Strand dringt einen halben Kilometer ins Landesinnere, flankiert von Steilwänden von mehr als 30 Metern Höhe, und begrüßt den Besucher mit einem Wehrturm aus dem 16. Jahrhundert. Der Sand hier ist fein, und der Strand ist sanft abfallend, manchmal sammelt sich Posidonia an. In der Umgebung besteht ein Wohngebiet.

Für Skipper interessant zu wissen, ist, dass dieser Strand der meistgeschützte dieses Küstenabschnitts ist, er ist gegen Süd und Südost offen, und wenn Südwind weht, ist die Ausfahrt schwierig. In der Einfahrt befinden sich an Backbord drei Steinblöcke, daher müssen Boote zum Ankern sich über den mittleren Teil nähern, vorausgesetzt, dass sie früh ankommen und nicht zu groß sind, denn die Tiefe beträgt zwischen zwei und fünf Metern auf Sandgrund. Die nächst gelegene Hafeneinrichtung befindet sich im Club Nàutic s’Estanyol de Migjorn, vier Seemeilen entfernt.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung; ein gebührenfreier Parkplatz ist vorhanden. Man kann auch mit dem öffentlichen Bus fahren; die nächste Haltestelle befindet sich in der unmittelbaren Umgebung. Bis zur Bucht muss man eine steile Treppe hinunter gehen. Die Zahl der Besucher, Einheimische und Touristen, ist mittelhoch.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Llucmajor
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

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Information über die Gemeinde Llucmajor

Die Gemeinde Llucmajor befindet sich im Südwesten von Mallorca und ist flächenmäßig die größte. Dienstleistung und Tourismus führen seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Wirtschaft an, obwohl auch die Industrie und das Baugewerbe einen wichtigen Beitrag leisten. Hier wird auch noch handwerkliche Arbeit ausgeführt, die feina de marisc, das sind kunstvolle Blumenornamente, die man aus den Gehäusen kleiner Mollusken herstellt, und unter einer großen Glasglocke zur Schau stellt.

Der Gemeindename kommt aus dem Mozzarabisch-Lateinischen und bedeutet „großer Wald“. König Jaume II. verlieh ihr im Jahr 1300 das Stadtrecht und 1349 starb hier Jaume III. im Kampf gegen den Gouverneur des Königs von Aragon, um das Königreich Mallorca zu erhalten und die imminente Wiedereingliederung in die Krone von Aragon zu verhindern.

Ihre 35 Kilometer der Süd- und Ostküste (der Küstenregion, die den größten Teil der Gemeinde Llucmajor einnimmt und wo die Schildkröte des Mittelmeeres lebt, wo sandige, niedrige Strände in eine hohe Steilküste übergehen: Racó de na Casetes, 120 Meter über dem Meeresspiegel; Cap Enderrocat und Marina de Llucmajor, die wegen ihrer ökologischen Bedeutung Área Natural de Especial Interés sind) sowie die nördliche Gebirgszone (orographisches Gebiet, das ein Teil des Pla, der Ebene, von Mallorca ist: Puig de Galdent, 420 Meter Höhe), modellieren eine herbe Landschaft von spärlicher Vegetation und mit Wildbächen, die sporadisch Wasser führen.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem Talaiot de Son Noguera, die Talayotsiedlung Capocorb Vell, die Kirche Sant Miquel, das Konvent Sant Bonaventura, Molí d’en Gaspar, Torre d’Estalella oder Santuari de la Nostra Senyora de Gràcia besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 15 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    45 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    140 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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