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Na Clara
Artà
Strand: Sand
Na Clara

Na Clara ist sechs Kilometer von Colònia de Sant Pere entfernt. Der Name („klar, hell“) beschreibt die Transparenz des Wassers, das sich unter den dichten Pinien und der Steilküste von s’Atalaia Freda (562 Meter) versteckt, die höchste Erhebung der Serres de Llevant, die einen atemberaubenden Panoramablick auf Mallorca bietet.

Dieser Strand aus Steinen, Kieseln und enormen Felsblöcken, paniert mit feinem glänzendem Sand, gehört zu einem wilden Küstenstrich, einem unberührten Paradies, das dazu einlädt, in sein kristallklares Wasser abzutauchen und einen Sandgrund zu berühren, der sich Hunderte von Metern ins Meer hinaus zieht.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern sicher, auch wenn eine gewisse Entfernung zur Küste eingehalten werden muss, wenn die Winde aus West, Nordwest, Nord, und Nordost wehen. Die Tiefe beträgt drei Meter in 150 Metern Entfernung vom Ufer und 1,50 Meter in 50 Metern Entfernung vom Strand. 3,2 Seemeilen entfernt befindet sich der Club Nàutic Colònia de Sant Pere.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung bis es Caló, wo die Asphaltierung schlechter wird. Dort kann man seinen Wagen gratis abstellen. Die letzten 200 Meter bis zu diesem Strand müssen zu Fuß über einen linkerhand nach unten führenden Weg zurückgelegt werden; er ist für Behinderte allerdings nicht geeignet.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Artà
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

Information über die Gemeinde Artà

Die Gemeinde Artà befindet sich im äußersten Nordosten von Mallorca und ist mit am wenigsten besiedelt (43 Einwohner pro Quadratkilometer).

Der Name soll aus dem arabischen Yartan kommen, so nannte sich die Zone in muselmanischer Epoche. Der christliche König Jaume I., der Mallorca eroberte (1229), nannte sie Almudaina d’’Artano. Mit der Ankunft des Premonstratenser Ordens wurde sie im Jahr 1230 zur Stadt erhoben.

Die Landschaft setzt sich zusammen aus einem weiten Zentraltal, das durch seitliche Gebirgszüge abgeschlossen wird, und einen Küstenbereich, in dem Dünensysteme und Felsküste abwechseln. Sie hat die höchsten Berge der Serres de Llevant (sa Talaia Freda, 562 Meter, und Puig d’en Ferrutx, 519 Meter); erwähnenswert ist der Torrent de na Borges, in dessen Mündung sich der See Estany del Bisbe von zwei Kilometern Länge bildet.
Einige endemische und vom Aussterben bedrohte Pflanzen des Archipels der Balearen wachsen in dieser Gemeinde: Steineichen, wilde Oliven, Pinien und Garrigue. Und sie hat geschützte Spezies wie den Schwarzgeier, den Fischadler oder den Milan.

Tourismus und Baugewerbe ersetzten in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Landwirtschaft und die Zwergpalmenverarbeitung als Haupteinnahmequellen. Die Gemeinde verfügt seit 2001 über das Teatre d’Artà (Saal für 460 Personen), eine der besten Infrastrukturen von Mallorca.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem den Talayot de ses Païses, das Monestir de Bellpuig, die Kirche Sant Salvador, die Gemeindekirche, die Ermitage von Betlem, das Herrenhaus na Batlessa besucht, wo der bedeutende Maler Miquel Barceló seinen dokumentarischen Fundus deponiert hat.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 14 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    100 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    10 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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