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Es Canons
Sa Banyera dels Ermitans, Es Moreros
Artà
Strand: Kiesel
Es Canons auch bekannt als Sa Banyera dels Ermitans, Es Moreros

Es Canons, eine Bezeichnung die sich auf eine Waldzone gleichen Namens und die Reste eines Geschützstandes der nahen Küste bezieht), sa Banyera dels Ermitans oder es Maresos (ein alter Steinbruch) ist 16 Kilometer von Artà entfernt und liegt zwischen sa Ferradura und Punta de Calo’s Cans oder Ca los Camps.

Diese Bucht befindet sich ganz in der Nähe der Urbanisation Betlem und unter dem Blick der Ermitage und der öffentlichen Zone gleichen Namens (300 Meter über Meeresniveau), sowie von sa Coassa (321 Meter Höhe). Dieser Komplex gehört zur Área Natural de Especial Interés Muntanyes d’Artà.

Die Küste von es Canons, die von Punta ses Saupes nach es Maresos reicht, besitzt eine Vegetation aus Garrigue und Macchie und hat eine unregelmäßige zerklüftete Form mit abruptem Profil. Sie hat zahlreiche Vorsprünge aus Stein und kleine Klippen (fossilierte Dünen mit Schichten aus Felsauswaschungen). Hier gibt es zwei größere Meereseinschnitte, einer neben dem anderen, s’Aigo Dolça – sa Ferradura und sa Banyera dels Ermitans – es Maresos (in der unmittelbaren Nähe befindet sich die megalitische Sepultur von s’Aigo Dolça, eine der ältesten architektonischen Funde Mallorcas).

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern gegenüber diesem Strand nicht geeignet. Es gibt zahlreiche herabgestürzte Felsen, Untiefen, Klippen und wenig Tiefe, so dass hier nur Schiffe mit geringem Tiefgang unterwegs sind. Als Grund wechseln sich Algen, Stein und hin und wieder Sand ab. Die nächst gelegene Hafeneinrichtung befindet sich im Port Colònia de Sant Pere.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Artà
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

Information über die Gemeinde Artà

Die Gemeinde Artà befindet sich im äußersten Nordosten von Mallorca und ist mit am wenigsten besiedelt (43 Einwohner pro Quadratkilometer).

Der Name soll aus dem arabischen Yartan kommen, so nannte sich die Zone in muselmanischer Epoche. Der christliche König Jaume I., der Mallorca eroberte (1229), nannte sie Almudaina d’’Artano. Mit der Ankunft des Premonstratenser Ordens wurde sie im Jahr 1230 zur Stadt erhoben.

Die Landschaft setzt sich zusammen aus einem weiten Zentraltal, das durch seitliche Gebirgszüge abgeschlossen wird, und einen Küstenbereich, in dem Dünensysteme und Felsküste abwechseln. Sie hat die höchsten Berge der Serres de Llevant (sa Talaia Freda, 562 Meter, und Puig d’en Ferrutx, 519 Meter); erwähnenswert ist der Torrent de na Borges, in dessen Mündung sich der See Estany del Bisbe von zwei Kilometern Länge bildet.
Einige endemische und vom Aussterben bedrohte Pflanzen des Archipels der Balearen wachsen in dieser Gemeinde: Steineichen, wilde Oliven, Pinien und Garrigue. Und sie hat geschützte Spezies wie den Schwarzgeier, den Fischadler oder den Milan.

Tourismus und Baugewerbe ersetzten in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Landwirtschaft und die Zwergpalmenverarbeitung als Haupteinnahmequellen. Die Gemeinde verfügt seit 2001 über das Teatre d’Artà (Saal für 460 Personen), eine der besten Infrastrukturen von Mallorca.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem den Talayot de ses Païses, das Monestir de Bellpuig, die Kirche Sant Salvador, die Gemeindekirche, die Ermitage von Betlem, das Herrenhaus na Batlessa besucht, wo der bedeutende Maler Miquel Barceló seinen dokumentarischen Fundus deponiert hat.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 14 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    100 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    10 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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