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S'Aigua Dolça
Artà
Strand: Sand
S'Aigua Dolça

S’Aigua Dolça ist 16 Kilometer von Artà entfernt, zwischen Punta des Barracar und na Clara (hervorragende Aussichtspunkte für außergewöhnliche Panoramablicke über die Bucht von Alcúdia) und unter dem Blick von sa Talaia Freda de Morei (563 Meter Höhe) gelegen, umgeben von Macchie und Garrigue. Dieser Komplex gehört zur Área Natural de Especial Interés Muntanyes d’Artà.

Diese Bucht befindet sich auf halbem Wege zwischen dem spektakulären Cap de Ferrutx und der Urbanisation Betlem. Der Küstenstreifen zwischen es Caló und Caló d’en Sureda (na Clara, Cala Mata, na Pastor, Caló d’en Serra und sa Pedra Alta) hat eine zerklüftete niedrige Küste (etwa fünf Meter), kleine Felsen, welche alte fossilierte Dünen mit Schichten aus felsigen Auswaschungen, entstanden vor Millionen von Jahren, kombinieren, sowie zahlreiche Untiefen und Klippen.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern nicht geeignet, da es zahlreiche heruntergestürzte Felsen, eine nur geringe Tiefe sowie einen Grund aus Algen, Stein und kleinen Sandstellen gibt. Diese Hindernisse bringen es mit sich, dass hier nur Schiffe mit geringem Tiefgang unterwegs sind. Es wird empfohlen, zwischen es Vells Marins Baixos und Punta des Barracar zu ankern. Die nächst gelegene Hafeneinrichtung befindet sich in Port Colònia de Sant Pere.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung bis zur Urbanisation Betlem. Hier kann man gratis sein Auto parken und eine Fußwanderung bis nach s’Aigo Dolça unternehmen.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Artà
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca
Wichtige Hinweis: Dieser Strand liegt in einem Marine Reserve Area. Es gibt einige Einschränkungen auf verschiedenen Aktivitäten wie Angeln, Ankern, Segeln und Tauchen.
Weitere Informationen

Reservas Marinas aguas exteriores
Reservas Marinas aguas interiores
Reserva Marina Llevant de Mallorca

Information über die Gemeinde Artà

Die Gemeinde Artà befindet sich im äußersten Nordosten von Mallorca und ist mit am wenigsten besiedelt (43 Einwohner pro Quadratkilometer).

Der Name soll aus dem arabischen Yartan kommen, so nannte sich die Zone in muselmanischer Epoche. Der christliche König Jaume I., der Mallorca eroberte (1229), nannte sie Almudaina d’’Artano. Mit der Ankunft des Premonstratenser Ordens wurde sie im Jahr 1230 zur Stadt erhoben.

Die Landschaft setzt sich zusammen aus einem weiten Zentraltal, das durch seitliche Gebirgszüge abgeschlossen wird, und einen Küstenbereich, in dem Dünensysteme und Felsküste abwechseln. Sie hat die höchsten Berge der Serres de Llevant (sa Talaia Freda, 562 Meter, und Puig d’en Ferrutx, 519 Meter); erwähnenswert ist der Torrent de na Borges, in dessen Mündung sich der See Estany del Bisbe von zwei Kilometern Länge bildet.
Einige endemische und vom Aussterben bedrohte Pflanzen des Archipels der Balearen wachsen in dieser Gemeinde: Steineichen, wilde Oliven, Pinien und Garrigue. Und sie hat geschützte Spezies wie den Schwarzgeier, den Fischadler oder den Milan.

Tourismus und Baugewerbe ersetzten in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Landwirtschaft und die Zwergpalmenverarbeitung als Haupteinnahmequellen. Die Gemeinde verfügt seit 2001 über das Teatre d’Artà (Saal für 460 Personen), eine der besten Infrastrukturen von Mallorca.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem den Talayot de ses Païses, das Monestir de Bellpuig, die Kirche Sant Salvador, die Gemeindekirche, die Ermitage von Betlem, das Herrenhaus na Batlessa besucht, wo der bedeutende Maler Miquel Barceló seinen dokumentarischen Fundus deponiert hat.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 14 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    200 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    15 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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