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Platja Colònia de Sant Pere
Artà
Aufsicht reduziert
Zugang Behinderte
Strand: Sand
Platja Colònia de Sant Pere

Platja de Colònia de Sant Pere ist 10 Kilometer von Artà entfernt und ist Teil der Bucht von Alcúdia. Es ist das einzige Touristenzentrum zwischen Can Picafort und Capdepera - obgleich der Wohncharakter im Vergleich zum Massentourismus vorherrscht – und das älteste einer Zone (1880), die ursprünglich der Landwirtschaft gewidmet war.

Dieser ruhige Strand beginnt neben dem Schutz der Mole des Club Nàutic Colònia de Sant Pere. Sein feiner goldfarbener Sand zieht sich in Form eines Bogens über fast zweihundert Meter hin. Die Bucht wird von einer modernen Uferpromenade abgeschlossen, deren Bänke von Tamarisken beschattet werden, die sie mit der einen oder anderen kleinen Terrasse teilen. Wenn man hier spazierengeht, gelangt man an den benachbarten Caló des Parral aus grobem dunklem Sand, mit kristallklarem Wasser; hier mündet der Torrent de sa Font des Parral.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern nicht gut geeignet, es wird empfohlen, dieses Manöver nicht in der Nähe des Club Nàutic Colònia de Sant Pere durchzuführen, da der Grund aus Felsen und Algen besteht, und es wird ferner davon abgeraten, die Einfahrt in die Hafeneinrichtungen bei Winden aus dem ersten und vierten Quadranten oder an Sturmtagen zu versuchen, da die Anlage ihre Einrichtungen dann abschottet.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung. Man kann seinen Wagen gratis im Strandbereich abstellen. Diese Charakteristika erklären die hohe Besucherzahl von Einheimischen und Touristen.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Artà
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

  • Behindertenrampe
  • Duschen
  • Papierkorb
  • Restaurant
Information über die Gemeinde Artà

Die Gemeinde Artà befindet sich im äußersten Nordosten von Mallorca und ist mit am wenigsten besiedelt (43 Einwohner pro Quadratkilometer).

Der Name soll aus dem arabischen Yartan kommen, so nannte sich die Zone in muselmanischer Epoche. Der christliche König Jaume I., der Mallorca eroberte (1229), nannte sie Almudaina d’’Artano. Mit der Ankunft des Premonstratenser Ordens wurde sie im Jahr 1230 zur Stadt erhoben.

Die Landschaft setzt sich zusammen aus einem weiten Zentraltal, das durch seitliche Gebirgszüge abgeschlossen wird, und einen Küstenbereich, in dem Dünensysteme und Felsküste abwechseln. Sie hat die höchsten Berge der Serres de Llevant (sa Talaia Freda, 562 Meter, und Puig d’en Ferrutx, 519 Meter); erwähnenswert ist der Torrent de na Borges, in dessen Mündung sich der See Estany del Bisbe von zwei Kilometern Länge bildet.
Einige endemische und vom Aussterben bedrohte Pflanzen des Archipels der Balearen wachsen in dieser Gemeinde: Steineichen, wilde Oliven, Pinien und Garrigue. Und sie hat geschützte Spezies wie den Schwarzgeier, den Fischadler oder den Milan.

Tourismus und Baugewerbe ersetzten in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Landwirtschaft und die Zwergpalmenverarbeitung als Haupteinnahmequellen. Die Gemeinde verfügt seit 2001 über das Teatre d’Artà (Saal für 460 Personen), eine der besten Infrastrukturen von Mallorca.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem den Talayot de ses Païses, das Monestir de Bellpuig, die Kirche Sant Salvador, die Gemeindekirche, die Ermitage von Betlem, das Herrenhaus na Batlessa besucht, wo der bedeutende Maler Miquel Barceló seinen dokumentarischen Fundus deponiert hat.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 14 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    70 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    20 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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