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Cala Toró
Cala Tonó
Artà
Strand: Sand
Cala Toró auch bekannt als Cala Tonó

Cala Tonó oder Cala Toró ist 13 Kilometer von Artà entfernt und liegt zwischen s’Embarcador und na Detorba Jornals (ein sehr schmaler Vorsprung) sowie neben dem Küstenort s’Estanyol, dessen Bezeichnung sich auf den Wildbach gleichen Namens bezieht, der eine seiner Seiten wässert und in einer Feuchtzone endet.

Hinter s’Estanyol gelangt man in die Área Natural de Especial Interés sa Canova d’Artà (855 Hektar), zusammengesetzt aus dem ausgedehnten s’Arenal de sa Canova und einem enormen Pinienwald, indem die prähistorische Siedlung sa Figuera Borda liegt (die noch nicht ausgegraben ist).

Dieser rechteckige Meereseinschnitt bildet einen Strand aus Kieseln, dessen Wasser sehr sauber und von einem intensiven Blau ist. Der hintere Bereich dieser Bucht grenzt an Privathäuser in der Nähe von s’Estanyol, so dass es in der Umgebung keine Vegetaion gibt. In der Nähe gibt es allerdings einige Anbaufelder der possessió Costa de sa Devesa. Der Torrent de Can Castellet durchquert dieses landwirtschaftliche Anwesen, mündet und bildet die nächste Caleta d’en Castellet.

Der Küstenstreifen zwischen Punta de s’Esquerda und sa Barraca (eine Bezeichnung, die sich auf Reste eines Häuschens bezieht, das, zusammen mit anderen prähistorischen, ziemlich zerfallenen Bauwerken, am Strand gefunden wurde) zeigt eine felsige und steile Physionomie, wie ses Penyes Altes, Punta Llarga de s’Estanyol, Cala de sa Porcella, sa Pedra que Sona, sa Pedra Girada und es Codol es veranschaulichen.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Artà
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

Information über die Gemeinde Artà

Die Gemeinde Artà befindet sich im äußersten Nordosten von Mallorca und ist mit am wenigsten besiedelt (43 Einwohner pro Quadratkilometer).

Der Name soll aus dem arabischen Yartan kommen, so nannte sich die Zone in muselmanischer Epoche. Der christliche König Jaume I., der Mallorca eroberte (1229), nannte sie Almudaina d’’Artano. Mit der Ankunft des Premonstratenser Ordens wurde sie im Jahr 1230 zur Stadt erhoben.

Die Landschaft setzt sich zusammen aus einem weiten Zentraltal, das durch seitliche Gebirgszüge abgeschlossen wird, und einen Küstenbereich, in dem Dünensysteme und Felsküste abwechseln. Sie hat die höchsten Berge der Serres de Llevant (sa Talaia Freda, 562 Meter, und Puig d’en Ferrutx, 519 Meter); erwähnenswert ist der Torrent de na Borges, in dessen Mündung sich der See Estany del Bisbe von zwei Kilometern Länge bildet.
Einige endemische und vom Aussterben bedrohte Pflanzen des Archipels der Balearen wachsen in dieser Gemeinde: Steineichen, wilde Oliven, Pinien und Garrigue. Und sie hat geschützte Spezies wie den Schwarzgeier, den Fischadler oder den Milan.

Tourismus und Baugewerbe ersetzten in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Landwirtschaft und die Zwergpalmenverarbeitung als Haupteinnahmequellen. Die Gemeinde verfügt seit 2001 über das Teatre d’Artà (Saal für 460 Personen), eine der besten Infrastrukturen von Mallorca.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem den Talayot de ses Païses, das Monestir de Bellpuig, die Kirche Sant Salvador, die Gemeindekirche, die Ermitage von Betlem, das Herrenhaus na Batlessa besucht, wo der bedeutende Maler Miquel Barceló seinen dokumentarischen Fundus deponiert hat.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 14 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    130 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    20 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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