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Arenal de sa Canova
Artà
Strand: Sand
Arenal de sa Canova

Sa Canova oder Arenal de sa Canova, kilometerlang, ist 13 Kilometer von Can Picafort entfernt und liegt zwischen Punta de sa Barraca (Artà) und Torrent de na Borges (Santa Margalida).

Das Parlament der Balearen hat diese Zone im Jahre 1991 aufgrund der vielen archäologischen Funde und seiner Vielgestalt von Flora und Fauna zur Área Natural de Especial Interés erklärt, wobei die Feuchtzone der Mündung des Torrent de na Borges, ein Habitat der Mehrzahl von Säugetieren und Vögeln, die auf den Balearen erfasst sind, besonders bemerkenswert ist.

Dieser unberührte schöne Strand bietet feinen Sand aus Muschelsubstrat mit zutage tretenden Felsen. Er hat eine sehr geringe Neigung und eine dem Dünensystem im hinteren Bereich eigene Vegetation (Pinien, Garrigue, Disteln, Rosmarin, Meereslilie). Dieser ökologische Landschaftsreichtum wird nur durch einige verlassene oder halb fertige Häuschen unterbrochen und durch ein Kanalnetz hinter den Dünen.

Der Küstenstreifen ist aus Sand und Felsen, sehr niedrig, kaum abfallend, weshalb Skippern geraten wird, sich angesichts der Gefahr des Strandens nicht zu sehr der Küste zu nähern. 1,6 Seemeilen entfernt befindet sich der Club Nàutic Serra Nova.

Die Anfahrt mit dem Auto ist etwas kompliziert, man folge der Beschilderung und dem Verlauf eines Waldwegs, der an einem gebührenfreien Parkplatz endet. Sodann muss man fünf Minuten bis zu diesem ruhigen Strand laufen.

Diese Charakteristika erklären die niedrige Besucherzahl; im übrigen wird Nudismus praktiziert.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Artà
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

Information über die Gemeinde Artà

Die Gemeinde Artà befindet sich im äußersten Nordosten von Mallorca und ist mit am wenigsten besiedelt (43 Einwohner pro Quadratkilometer).

Der Name soll aus dem arabischen Yartan kommen, so nannte sich die Zone in muselmanischer Epoche. Der christliche König Jaume I., der Mallorca eroberte (1229), nannte sie Almudaina d’’Artano. Mit der Ankunft des Premonstratenser Ordens wurde sie im Jahr 1230 zur Stadt erhoben.

Die Landschaft setzt sich zusammen aus einem weiten Zentraltal, das durch seitliche Gebirgszüge abgeschlossen wird, und einen Küstenbereich, in dem Dünensysteme und Felsküste abwechseln. Sie hat die höchsten Berge der Serres de Llevant (sa Talaia Freda, 562 Meter, und Puig d’en Ferrutx, 519 Meter); erwähnenswert ist der Torrent de na Borges, in dessen Mündung sich der See Estany del Bisbe von zwei Kilometern Länge bildet.
Einige endemische und vom Aussterben bedrohte Pflanzen des Archipels der Balearen wachsen in dieser Gemeinde: Steineichen, wilde Oliven, Pinien und Garrigue. Und sie hat geschützte Spezies wie den Schwarzgeier, den Fischadler oder den Milan.

Tourismus und Baugewerbe ersetzten in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Landwirtschaft und die Zwergpalmenverarbeitung als Haupteinnahmequellen. Die Gemeinde verfügt seit 2001 über das Teatre d’Artà (Saal für 460 Personen), eine der besten Infrastrukturen von Mallorca.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem den Talayot de ses Païses, das Monestir de Bellpuig, die Kirche Sant Salvador, die Gemeindekirche, die Ermitage von Betlem, das Herrenhaus na Batlessa besucht, wo der bedeutende Maler Miquel Barceló seinen dokumentarischen Fundus deponiert hat.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 14 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    1500 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    40 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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