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El Caló
Pollença
Strand: Kies
El Caló

El Caló ist vier Kilometer von Port de Pollença entfernt, zwischen la Roja und Punta de s’
Avançada gelegen, hier wacht eine Militärfestung (17. Jahrhundert) über das steinige Terrain und die widerstandsfähigen Ausflügler, die diesen Küstenstreifen erreichen möchten.

Dieser weite Meereseinschnitt endet in einem kleinen unberührten Strand, in den ein Sturzbach mündet, dessen Sedimente zum Entstehen des Strandes beitrugen. Kies und große Kiesel bilden das Substrat des ruhigen Strandes, der von mit Garrigue bestandenen Kalkfelsen umgeben ist.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern in seiner Umgebung nicht geeignet, da das Boot vor Winden aus Ost-Südost-Süd nicht geschützt wäre. Die Tiefe des Felsgrundes mit vielen Algen bewegt sich zwischen sechs Metern in hundertfünfzig Metern vom Ufer und zwei Metern in 50 Metern Entfernung von der Küste. Die nächst gelegene Hafeneinrichtung befindet sich zwei Seemeilen entfernt im Port de Pollença.
Die Anfahrt mit dem Auto zu diesem Naturparadies mit kristallklarem Wasser ist einfach, man folge der Beschilderung bis zur Marinebasis, der Abzweigung von Cap de Formentor und dessen Strand. Hier beginnt dann ein harter Ausflug von vier Kilometern, die das Militärgebiet umgehen, das Zivilpersonen den Zugang verbietet. Eine Mauer in der Nähe der Landstraße dient als Führer, da sie den Wanderer bis in die Nähe deses steinigen Terrains führen wird.

Diese Charakteristika erklären, dass el Caló einer der weniger bekannten Strände von Pollença ist, die Anzahl der Besucher ist gering.


Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Pollença
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

Information über die Gemeinde Pollença

Die Gemeinde Pollença befindet sich im Norden Mallorcas. Der Name soll von Pollentia kommen, einem lateinischen Terminus, polent („mächtig“), eine römische Stadt, die Quinto Cecilio Metelo 123 v. Chr. gründete, nachdem er Mallorca erobert hatte.

Ihre Landschaft wird von hohen Bergen, ebenen Tälern, die von Torrentes gebadet werden, von den letzten geradlingien Kilometern der Serra de Tramuntana (Puig de Ca de Míner, 887 Meter Höhe; Konzentration der höchsten Anzahl von unterirdischen Höhlen), von einer Alluvialebene (Albufereta, eine bedeutende Feuchtzone) und von einem immensen Küstengebiet (die mallorquinische Gemeinde mit dem größten Küstenumfang; spektakuläre Steilküsten, Klippen, Felseneilande, die geschlossene Bucht von Pollença und weißsandige Strände) gebildet.

Im Jahr 1550 war sie dem blutigen Angriff des Korsaren Dragut und seiner 1.500 sarazenischen Piraten ausgesetzt. Die örtliche Miliz, angeführt vom Einwohner Joan Mas, konnte diesen zurückwerfen, und der Heerführer flüchtete. An jedem 2. August wird dieses Ereignis in einem gespielten Kampf zwischen Mauren und Christen nachgestellt. Zwischen dem Ende des 19. und der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sah Pollença einen Emigrationsfluss gen Südamerika und sodann den Boom des Tourismus und des Baugewerbes, womit die traditionellen Wirtschaftsformen einer Gebirgsgemeinde in den Hintergrund gedrängt wurden.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem Coves de Sant Vicenc, die römische Brücke, die Kirche Nostra Senyora dels Àngels, die Kapelle Roser Vell, den Konvent Sant Domingo, die Wallfahrtstreppe, den Puig de Maria (Kulturgut und Área Natural de Especial Interés ), Castell del Rei, possessions (Landsitze) von Son Marc, Formentor und Ternelles ( Área Natural de Especial Interés) sowie die Talaia d’Albercuix besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 17 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    63 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    20 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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