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Cala Bóquer
Vall de Bóquer
Pollença
Strand: Sand
Cala Bóquer auch bekannt als Vall de Bóquer

Cala Bóquer oder Vall de Bóquer ist 2,7 Kilometer von Port de Pollença entfernt. Sein auf römische Ursprünge zurückgehender Name bezieht sich auf Pocchor, ein höchst wichtiger und von Plinius (1. Jahrhundert v. Chr.) dokumentierter Ort der Zone bei Pollentia.

Dieser beeindruckende und wilde Meereseinschnitt geht bis 300 Meter landeinwärts und wird von beeindruckenden Steilwänden aus vegetationslosem Kalkstein geschützt. An seiner westlichen Seite erhebt sich die Serra de Cavall Bernat mit Höhen von 360 Meern, die senkrecht ins Meer abfällt und auf deren linker Seite es einen kleinen Strand aus mit Posidonia besetztem Kieseln und Kies gibt.

Dieser Meereseinschnitt, gegen Winde aus Nord-Nordwest offen, bietet die besten Wasser- und Unterwasserbedingungen, um zwischen Cap Formentor und Cala Tuent zu ankern, die Fischer ziehen hier sogar ihre Boote an Land. Die Tiefe auf Sandgrund beträgt zwischen drei Metern in 150 Metern Entfernung von der Küste und zwei Meter in etwa 100 Metern Entfernung von der Küste. 14,9 Seemeilen entfernt befindet sich Port de Pollença.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung bis Bóquer. Hier muss man seinen Wagen stehen lassen und zu Fuß weiterlaufen. Die letzten 1,5 Kilometer läuft man zwischen Pinien und zwei großen Felsen hindurch, bis man in dieser wilden Umgebung angelangt ist.

Diese Charakteristika erklären die mittelhohe Besucherzahl von Einheimischen und Touristen.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Pollença
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

Information über die Gemeinde Pollença

Die Gemeinde Pollença befindet sich im Norden Mallorcas. Der Name soll von Pollentia kommen, einem lateinischen Terminus, polent („mächtig“), eine römische Stadt, die Quinto Cecilio Metelo 123 v. Chr. gründete, nachdem er Mallorca erobert hatte.

Ihre Landschaft wird von hohen Bergen, ebenen Tälern, die von Torrentes gebadet werden, von den letzten geradlingien Kilometern der Serra de Tramuntana (Puig de Ca de Míner, 887 Meter Höhe; Konzentration der höchsten Anzahl von unterirdischen Höhlen), von einer Alluvialebene (Albufereta, eine bedeutende Feuchtzone) und von einem immensen Küstengebiet (die mallorquinische Gemeinde mit dem größten Küstenumfang; spektakuläre Steilküsten, Klippen, Felseneilande, die geschlossene Bucht von Pollença und weißsandige Strände) gebildet.

Im Jahr 1550 war sie dem blutigen Angriff des Korsaren Dragut und seiner 1.500 sarazenischen Piraten ausgesetzt. Die örtliche Miliz, angeführt vom Einwohner Joan Mas, konnte diesen zurückwerfen, und der Heerführer flüchtete. An jedem 2. August wird dieses Ereignis in einem gespielten Kampf zwischen Mauren und Christen nachgestellt. Zwischen dem Ende des 19. und der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sah Pollença einen Emigrationsfluss gen Südamerika und sodann den Boom des Tourismus und des Baugewerbes, womit die traditionellen Wirtschaftsformen einer Gebirgsgemeinde in den Hintergrund gedrängt wurden.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem Coves de Sant Vicenc, die römische Brücke, die Kirche Nostra Senyora dels Àngels, die Kapelle Roser Vell, den Konvent Sant Domingo, die Wallfahrtstreppe, den Puig de Maria (Kulturgut und Área Natural de Especial Interés ), Castell del Rei, possessions (Landsitze) von Son Marc, Formentor und Ternelles ( Área Natural de Especial Interés) sowie die Talaia d’Albercuix besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 17 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    80 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    15 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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