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Cala Carbó
Pollença
Strand: Kiesel
Cala Carbó

Cala Carbó ist 7,3 Kilometer von Pollença entfernt. Zusammen mit Cala Molins, Cala Clara und Cala Barques bildet sie den als Cala Sant Vicenç bekannten Strandkomplex und ist von den vier der am wenigsten besuchte, weil es hier keine touristischen Dienstleistungen gibt.

Dieser kleine paradiesische Flecken schützt sich vor den gefährlichen Nordwinden durch einige vegetationslose Steilwände mittlerer Höhe, deren rechte Seite durch Wohnhäuser gekrönt wird. Die Kieselsteine und der Kies sind von zahlreichen Resten von Posidonia gesprenkelt, und es besetzen zahllose an Land gezogene Boote diesen Strand mit seinem kristallklarem Wasser.

Der Grund besteht aus Sand, Algen, Kies und ist stark abfallend, die Tiefe beträgt mehr als drei Meter in zweihundert Metern Entfernung von der Küste. Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern, und das gilt für alle vier Strände, die Cala Sant Vicenç bilden, hoch gefährlich bei auf die Küste zuhaltendem Meer oder bei Winden aus Nord-Nordost. Es ist ratsam, in Cala Barques zu ankern, ohne sich zu sehr der Küste zu nähern, da in 150 Metern Entfernung vom Ufer eine Untiefe von weniger als einem Meter Wasser besteht. 16,3 Seemeilen entfernt befindet sich Port de Pollença.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung. Der Wagen muss direkt auf der Landstraße geparkt werden, falls Platz verfügbar ist. Man kann auch mit dem öffentlichen Bus fahren; die nächste Haltestelle befindet sich etwa 300 Meter entfernt.
Diese Charakteristika erklären die mittelhohe Besucherzahl von Einheimischen und Touristen .

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Pollença
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

  • Trockendock
Information über die Gemeinde Pollença

Die Gemeinde Pollença befindet sich im Norden Mallorcas. Der Name soll von Pollentia kommen, einem lateinischen Terminus, polent („mächtig“), eine römische Stadt, die Quinto Cecilio Metelo 123 v. Chr. gründete, nachdem er Mallorca erobert hatte.

Ihre Landschaft wird von hohen Bergen, ebenen Tälern, die von Torrentes gebadet werden, von den letzten geradlingien Kilometern der Serra de Tramuntana (Puig de Ca de Míner, 887 Meter Höhe; Konzentration der höchsten Anzahl von unterirdischen Höhlen), von einer Alluvialebene (Albufereta, eine bedeutende Feuchtzone) und von einem immensen Küstengebiet (die mallorquinische Gemeinde mit dem größten Küstenumfang; spektakuläre Steilküsten, Klippen, Felseneilande, die geschlossene Bucht von Pollença und weißsandige Strände) gebildet.

Im Jahr 1550 war sie dem blutigen Angriff des Korsaren Dragut und seiner 1.500 sarazenischen Piraten ausgesetzt. Die örtliche Miliz, angeführt vom Einwohner Joan Mas, konnte diesen zurückwerfen, und der Heerführer flüchtete. An jedem 2. August wird dieses Ereignis in einem gespielten Kampf zwischen Mauren und Christen nachgestellt. Zwischen dem Ende des 19. und der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sah Pollença einen Emigrationsfluss gen Südamerika und sodann den Boom des Tourismus und des Baugewerbes, womit die traditionellen Wirtschaftsformen einer Gebirgsgemeinde in den Hintergrund gedrängt wurden.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem Coves de Sant Vicenc, die römische Brücke, die Kirche Nostra Senyora dels Àngels, die Kapelle Roser Vell, den Konvent Sant Domingo, die Wallfahrtstreppe, den Puig de Maria (Kulturgut und Área Natural de Especial Interés ), Castell del Rei, possessions (Landsitze) von Son Marc, Formentor und Ternelles ( Área Natural de Especial Interés) sowie die Talaia d’Albercuix besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 17 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    80 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    15 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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