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Cala Tuent
Escorca
Zugang Behinderte
Strand: Kies
Cala Tuent

Cala Tuent befindet sich zwischen Punta de sa Corda und Morro des Forat, im Schatten des höchsten Berges der Balearen (Puig Major, 1.445 Meter) und ist 40 Kilometer von Sóller entfernt.

Dieser Meereseinschnitt hat sich etwa 200 Meter in die Serra de Tramuntana hineingeschnitten und endet in einem halbrunden felsigen Gelände, begrenzt durch pinienbestandene Felswände. Der Sand direkt am paradiesischen Ufer dieses Küstenstrichs bei Escorca geht über in Kiesel und groben Kies.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern nicht geeignet, da die Bucht Winden aus Nordwest-Nord-Nordost ausgesetzt ist, was diese Küste sehr wild und gefährlich zum Ankern auf Grund aus Sand, Kies und Felsen in sechs bis acht Metern Tiefe macht. 5,6 Seemeilen entfernt befindet sich Port de Sóller.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung. Vorsicht ist ab der Abzweigung nach Cala Tuent geboten; die Fahrt führt über eine kurvenreiche und stark abschüssige Straße. Diese Charakteristika, Traumlandschaft und Erreichbarkeit, erklären hohe Besucherzahl von einheimischen Badegästen und von Touristen.

In Cala Tuent endet sa Costera, einer der schönsten Ausflüge, die man auf Mallorca unternehmen kann. In fünf Stunden und bei mittlerer Schwierigkeit, kann man vom Mirador de ses Barques, oberhalb des Hafens von Sóller gelegen, bis hierher wandern.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Mallorca

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Information über die Gemeinde Escorca

Die Gemeinde Escorca liegt im Nordwesten Mallorcas, im Herzen der Serra de Tramuntana, wo sich die höchsten Berge der Balearen befinden (Puig Major de Son Torrella, 1.447 Meter). Es ist die am wenigsten bewohnte Gemeinde (2,2 Einwohner pro Quadratkilometer). Der Ursprung ihres Namens ist ungewiss (Hypothese, vom primitiven römischen skulka „Ort der Wache“).

Ihre Landschaft umfasst 30 Kilometer der wildesten und steilsten mallorquinischen Küste sowie eine Zone des Inneren, die sich in große Bergmassive und Sturzbäche teilt (Pareis,Cúber, Gorg Blau oder Mortitx). Diese dramatische Landschaft birgt mehr als 200 Höhlungen, 100 Gipfel, Höhlen und Unterwasserhöhlen (die spektakulärsten sind sa Campana, 317 Meter Höhenunterschied und 1.600 Meter Wegstrecke, sowie sa Fosca, 500 Meter Länge).

Das Gesetz zum Naturschutz schützt den größten Teil der Gebirgslandschaft ( Área Natural de Especial Interés) und der Küstenzone (Zona de Especial Protección para las Aves, Vogelschutzgebiet). Hervorzuheben sind ihre Steineichen (einige wachsen oberhalb von 1.000 Metern) und die Kolonien des enormen Schwarzgeiers oder des winzigen Frosches ferreret.

Der Tourismus hat mit den Besuchern von sa Calobra und Cala Tuent sowie des Wallfahrtsortes Lluc dieser wenig besiedelten Gemeinde in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts einen Aufschwung gebracht, der die Primär- und Sekundäraktivitäten sowie die Forstwirtschaft in den Hintergrund drängte.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem die Kirche Sant Pere, die possessions („Landsitze“) Binifaldó, Menut, Albarca und Cosconar, die Torre de sa Mola de Tuent und casa de neu (Schneehaus) de Massanella besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 2 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    100 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    32 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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