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Sa Calobra
Escorca
Strand: Fels
Sa Calobra

Sa Calobra befindet sich 38 Kilometer von Sóller entfernt und liegt im Schatten des höchsten Berges der Balearen, dem Puig Major (1.445 Meter), zwischen Morro de sa Vaca und Morro de ses Fel.les.

Der Charme dieses kleinen Strandes aus Sand, Kies und Kieseln enthüllt sich nach Durchqueren eines von schroffen Steilwänden flankierten Fußgängertunnels, der zur paradiesisch schönen Mündung des Wildbachs Torrent de Pareis führt, einer Inspirationsquelle für Künstler, wo auf Grund der ausgezeichneten Akustik jeden Sommer ein Chorkonzert stattfindet.

Diese Charakteristika erklären die hohe Besucherzahl von Einheimischen und Touristen, die auf dem Seeweg oder über eine spektakuläre, 900 Höhenmeter überwindende Landstraße hierher kamen, diese führt über 14 Kilometer Kurven – zwölf von 180 Grad und eine von 360, bekannt als Nus de sa Corbata (Krawattenknoten).

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern nicht geeignet, da die Bucht Winden aus Nordwest-Nord-Nordost ausgesetzt ist, was diese Küste sehr wild und gefährlich zum Ankern auf Grund aus Sand, Kies und Felsen macht. Gleichwohl gibt es drei Ankerplätze: im Südwesten des Strandes, wo Vorsicht geboten ist, da die Golondrinas (Ausflugsboote) in der Nähe festmachen; in der Mitte der Bucht, gegenüber der Mündung des Sturzbachs, auf Stein- und Sandgrund mit elf Metern Tiefe und im nördlichen Bereich auf einem Grund aus Fels und Sand mit acht Metern Tiefe. 7,2 Seemeilen entfernt befindet sich Port de Sóller.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Mallorca

  • Toiletten
  • Trockendock
  • Rettungsdienst
  • Papierkorb
Information über die Gemeinde Escorca

Die Gemeinde Escorca liegt im Nordwesten Mallorcas, im Herzen der Serra de Tramuntana, wo sich die höchsten Berge der Balearen befinden (Puig Major de Son Torrella, 1.447 Meter). Es ist die am wenigsten bewohnte Gemeinde (2,2 Einwohner pro Quadratkilometer). Der Ursprung ihres Namens ist ungewiss (Hypothese, vom primitiven römischen skulka „Ort der Wache“).

Ihre Landschaft umfasst 30 Kilometer der wildesten und steilsten mallorquinischen Küste sowie eine Zone des Inneren, die sich in große Bergmassive und Sturzbäche teilt (Pareis,Cúber, Gorg Blau oder Mortitx). Diese dramatische Landschaft birgt mehr als 200 Höhlungen, 100 Gipfel, Höhlen und Unterwasserhöhlen (die spektakulärsten sind sa Campana, 317 Meter Höhenunterschied und 1.600 Meter Wegstrecke, sowie sa Fosca, 500 Meter Länge).

Das Gesetz zum Naturschutz schützt den größten Teil der Gebirgslandschaft ( Área Natural de Especial Interés) und der Küstenzone (Zona de Especial Protección para las Aves, Vogelschutzgebiet). Hervorzuheben sind ihre Steineichen (einige wachsen oberhalb von 1.000 Metern) und die Kolonien des enormen Schwarzgeiers oder des winzigen Frosches ferreret.

Der Tourismus hat mit den Besuchern von sa Calobra und Cala Tuent sowie des Wallfahrtsortes Lluc dieser wenig besiedelten Gemeinde in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts einen Aufschwung gebracht, der die Primär- und Sekundäraktivitäten sowie die Forstwirtschaft in den Hintergrund drängte.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem die Kirche Sant Pere, die possessions („Landsitze“) Binifaldó, Menut, Albarca und Cosconar, die Torre de sa Mola de Tuent und casa de neu (Schneehaus) de Massanella besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 2 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    30 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    15 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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