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Cala Brafi
Felanitx
Strand: Sand
Cala Brafi

Cala Brafi ist 2,5 Kilometer von Portocolom entfernt. Dieser Meeresarm führt 130 Meter landeinwärts, hat eine mittlere Breite von 50 Metern und endet in einem bequemen Strand mit einer unberührten Umgebung. Es gibt nur einen escar, der in dieser Landschaft aus niedrigen Felswänden, Pinien, Mastix, wilden Oliven, Zistrosen und Wacholder steht.
Dieser Strand felanitxer ist klein, von Felsen durchsetzt, was es schwierig macht, sein Handtuch auszubreiten, und er ist ruhig. Es wird Nudismus praktiziert.

Das Ankern ist nur für Schiffe mit sehr geringem Tiefgang möglich. Die Tiefe bis zum Grund aus Sand und Algen ist unterschiedlich: sieben Meter in der Einfahrt, vier in der Biegung und drei in der Nähe der Küste, wo die Gefahr des Strandens gegeben ist. Der Skipper achte auch auf Faralló d’en Fred, etwa 200 Meter von der natürlichen Mündung entfernt. Das Ankermanöver wird erschwert, wenn Winde aus Nordost-Ost-Südost wehen. Die nächst gelegene Hafeneinrichtung befindet sich 1,6 Seemeilen entfernt im Port de Portocolom.

Der Strand muss zu Fuß aufgesucht werden. Seinen Wagen kann man im 550 Meter von Cala Brafi entfernten Platz für ein Halbdutzend Autos unter Pinien außerhalb der Urbanisation Cala Marcal stehen lassen. Die Strecke führt über Wege in schlechtem Zustand und man muss einige Hindernisse überwinden, bis man diesen mit Felsen gemischten Sandstrand erreicht. Diese Bedingungen sind der Grund dafür, dass die Zahl der Touristen an diesem Strand niedrig ist.

Information über die Gemeinde Felanitx

Die Gemeinde Felanitx befindet sich im Südosten Mallorcas und ist die viergrößte an Fläche und die siebtgrößte an Bevölkerung. Die Herkunft des Namens ist ungewiss (Hypothese Metathese vom Lateinischen fenum „Heu“). König Jaume II. verlieh ihr im Jahr 1300 das Stadtrecht.

Ihre Landschaft bewegt sich zwischen Land und Meer: die Serres de Llevant (südliche Region mit Reliefs mittlerer Höhe: Puig de Sant Salvador, 494 Meter Höhe), die Ebene (westliche Zone, im Innern, flach und zwischen Bergen) und die Küstenzone (östlicher Bereich, wenig tief landeinwärts, Mündung von Wildbächen, Steilküste bis zu 30 Metern Höhe und mit einem Küstenanteil von 15 Kilometern.

Ab den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts wird der Tourismus die Wirtschaft anführen und dem Dienstleistungsgewerbe (Handel und Restauration), sowie der verarbeitenden Industrie (Holz, Metall, Fertigung von Material für das Baugewerbe) Impulse verleihen. Von Wichtigkeit sind auch die landwirtschaftlichen und Nahrungsmittelbetriebe (köstliche Würste, Käse und Weine).

Den kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man, unter anderem, die Siedlungen Closos de Can Gaià (ein Gelände mit den am besten erhaltenen navetes von Mallorca http://www.closos.org) und sa Pleta, das Castell de Santueri (eines von drei Ritterburgen auf Mallorca, islamischen Ursprungs und in 423 Metern Höhe errichtet), die Kirchen de la Immaculada Concepció, Sant Miquel und Mare de Déu del Carme, die Konvente Sant Agustí und La Providència, die Estació enològica, den Genossenschafts-Weinkeller es Sindicat, die Molí de n’Hereu, Can Tejedor, den Wallfahrtsort mare de Déu de Sant Salvador, die Torre de cas Salinere oder Puig des Molins besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 8 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    40 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    20 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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