Mallorca Beach Guide (beta)

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Cala d'en Marçal
Caló d'en Marçal
Felanitx
Aufsicht mittel
Blaue Flagge
Zugang Behinderte
Strand: Sand
Cala d'en Marçal auch bekannt als Caló d'en Marçal

Cala oder Caló d’en Marçal ist einen Kilometer von Portocolom entfernt, eine Fortsetzung der Hafenmündung gleichen Namens. Dieser Meereseinschnitt verjüngt sich mit seinem Eindringen ins Land und ist vom Wellengang ziemlich gut geschützt.

Dieser große von flachen Felsen umgebene Strand zieht sich etwa hundert Meter ins Flussbett des Wildbachs, der ihm Leben verleiht. Am Ende der Bucht bieten hohe Pinien Schatten, um sich vor der Sonne zu schützen, und teilen ihren Platz mit Garriguebewuchs.
Dieser Strand ist der größte und am einfachsten zu erreichende in Felanix. Er ist ein weiteres Beispiel für eine Touristenkonzentration auf einen Küstenbereich. Hierher pflegen vornehmlich Gäste der umliegenden Hotels zu kommen.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern auf sandigem Grund im Mittelbereich dieser Strandes und auf Fels mit Algen an den Seiten geeignet. Die Tiefe beträgt vier Meter in 200 Metern Entfernung vom Strand. Die nächst gelegene Hafeneinrichtung befindet sich 1,3 Seemeilen entfernt im Port de Portocolom.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der korrekten Beschilderung, sei es von Portocolom oder vons’Horta aus. Den Wagen kann man auf einem guten, kostenfreien Parkplatz wenige Meter vom Strand entfernt lassen. Diese Tatsache und die zuvor beschriebenen Charakteristika sind der Grund dafür, dass die Anzahl der Besucher, vor allem Touristen, sehr hoch ist.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Palma de Mallorca
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

  • Behindertenrampe
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  • Kiosk / Badeaktivitäten
Information über die Gemeinde Felanitx

Die Gemeinde Felanitx befindet sich im Südosten Mallorcas und ist die viergrößte an Fläche und die siebtgrößte an Bevölkerung. Die Herkunft des Namens ist ungewiss (Hypothese Metathese vom Lateinischen fenum „Heu“). König Jaume II. verlieh ihr im Jahr 1300 das Stadtrecht.

Ihre Landschaft bewegt sich zwischen Land und Meer: die Serres de Llevant (südliche Region mit Reliefs mittlerer Höhe: Puig de Sant Salvador, 494 Meter Höhe), die Ebene (westliche Zone, im Innern, flach und zwischen Bergen) und die Küstenzone (östlicher Bereich, wenig tief landeinwärts, Mündung von Wildbächen, Steilküste bis zu 30 Metern Höhe und mit einem Küstenanteil von 15 Kilometern.

Ab den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts wird der Tourismus die Wirtschaft anführen und dem Dienstleistungsgewerbe (Handel und Restauration), sowie der verarbeitenden Industrie (Holz, Metall, Fertigung von Material für das Baugewerbe) Impulse verleihen. Von Wichtigkeit sind auch die landwirtschaftlichen und Nahrungsmittelbetriebe (köstliche Würste, Käse und Weine).

Den kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man, unter anderem, die Siedlungen Closos de Can Gaià (ein Gelände mit den am besten erhaltenen navetes von Mallorca http://www.closos.org) und sa Pleta, das Castell de Santueri (eines von drei Ritterburgen auf Mallorca, islamischen Ursprungs und in 423 Metern Höhe errichtet), die Kirchen de la Immaculada Concepció, Sant Miquel und Mare de Déu del Carme, die Konvente Sant Agustí und La Providència, die Estació enològica, den Genossenschafts-Weinkeller es Sindicat, die Molí de n’Hereu, Can Tejedor, den Wallfahrtsort mare de Déu de Sant Salvador, die Torre de cas Salinere oder Puig des Molins besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 8 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    150 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    120 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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