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Punta de sa Galera
Sa Galera
Banyalbufar
Strand: Kies
Punta de sa Galera auch bekannt als Sa Galera

Punta de sa Galera oder sa Galera ist einen Kilometer von Banyalbufar entfernt und befindet sich zwischen ses Escaletes und Punta Grossa, beschützt vom Coll de sa Bastida und dem Puig de ses Planes (339 Meter Höhe). Dieser Komplex gehört zur Àrea Natural d’Especial Interès der Serra de Tramuntana.

Der Küstenabschnitt zwischen es Cavall Bernat und dem Hafen von Banyalbufar zeichnet sich durch eine Steilküste aus, die über dreihundert Meter hoch ist, sowie durch einen steilen vorspringenden Küstenabschnitt mit zahlreichen Riffs und einem Strand aus Kieseln.

Die Küstengebiete von Banyalbufar weisen in ihren Sedimenten die Abfolge der Erdzeitalter auf: Primär (an den gräulichen Platten zu erkennen, ähnlich den Schiefertafeln, die dem Paläozöikum entsprechen) und Sekundär (an den rötlichen Schichten zu erkennen, die in die Trias-Zeit gehören). Das heißt, dass dieser Oberflächenteil Mallorcas die ältesten der Balearen ist, etwa 300 Millionen Jahre alt. Einige der Deformationen erfolgten zum Ende des Paläozoikums, als sich der Erdteil Pangäa bildete, aus dem, als er zerbrach, die heutigen Kontinente entstanden.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern geeignet, da Punta de sa Galera vor den Winden der Zone schützt. Die Skipper suchen in dieser Region am liebsten sa Galera auf, da man dort auch am besten die Boote aufs Trockene setzen kann. Die nächst gelegene Hafeneinrichtung befindet sich in Port de Sóller.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Mallorca

Information über die Gemeinde Banyalbufar

Die Gemeinde Banyalbufar – ein Wort, das aus dem Arabischen kommt und “nahe beim Meer” heißen soll – befindet sich im Westen und Nordwesten von Mallorca. Eine andalusische Gemeinde gründete dieses Dorf während der islamischen Besetzung der Insel (X. – XII. Jahrhundert).

Ihre Gebirgslandschaft (Mola de Planícia, 934 Meter), die Teil der Serra de Tramuntana bildet, gliedert sich in drei von Wildbächen durchzogene Täler (Can Cura, en Roig und Son Bunyola) und Felsen, Steilküste sowie einen Komplex von Küstenterrassen (marjades) und ein hydraulisches System zum Auffangen und zur Vorratshaltung von Wasser (qanal), die zwischen 200 und 300 Metern über dem Meeresspiegel errichtet wurden. Steineichen, Pinien, Ölbäume und Garrigue bilden die Flora dieser Zone.

Der Tourismus und das Baugewerbe sind die wirtschaftlichen Motoren der Gemeinde seit den sechziger Jahren des XX. Jahrhunderts und verwiesen damit die davor herrschenden Wirtschaftsfaktoren, Landwirtschaft, Fischfang und Forstwirtschaft, in den Hintergrund. Interessant ist, dass man dennoch den Anbau der geschätzten Traube Banyalbufars, eine-Malvasia – Traube wieder forciert, aus der ausgezeichnete trockene Weißweine hergestellt werden.

Den kulturellen Reichtum der Gemeinde lernt man kennen, wenn man, unter anderem, die Kirche der Nativitat de Maria, die Baronia de Banyalbufar, die maurischen Wassermühlen von Cala Banyalbufar, die possessions von Son Bunyola, Planícia und Son Valentí, die Terrassenkulturen, Wasserkanäle und Auffangbecken von Ma’jil von Banyalbufar (70 Hektar, angelegt in 270 Metern Höhe mit 160 Kilometern Trockenmauer, Terrassen von 3,50 Metern Höhe, 18 Kilometer von Bewässerungskanälen und 190 Auffangbecken), die Wachttürme sa Torreta, del Verger oder de les Ànimes besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 5 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    50 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    15 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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