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Platja de Son Bunyola
Banyalbufar
Strand: Kies
Platja de Son Bunyola

Platja de Son Bunyola ist 12 Kilometer von Esporles entfernt und liegt zwischen sa Cova und Port des Canonge. Seinen Namen erhielt es durch den Wildbach gleichen Namens, der in diesem wilden Küstenstück mündet.

Die verschiedenen Farbgebungen von Kieseln und Kies bilden einen schönen Kontrast zur rötlichen Tonerde der Wände, mit Abdrücken von Dinosauriern, zwischen die sich diese fast unberührte, nur von den escars der Fischer eroberte Bucht der Serra de Tramuntana zwängt. Ein dichter Pinienwald krönt diese Steilküste mittlerer Höhe. Die geringen Ausmaße dieses wunderschönen Strandes verändern sich zusätzlich durch die Wasserführung des Torrents de Son Bunyola und, in geringerem Maße, durch die Wucht der Meeresströmungen.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern gegenüber diesem Strand nicht geeignet, da dieser gegen den Nordwind, der das Meer aufwühlt, offen ist. Es wird emfohlen, lieber in Port des Canonge zu ankern, da dieser zu den Gemeinden Banyalbufar und Estellencs gehörende Küstenabschnitt eine größere Sicherheit bietet, obwohl der Skipper sich auch dort nicht allzu sehr auf diesen Ankerplatz verlassen sollte. 9,2 Seemeilen entfernt befindet sich Port de Sóller.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung bis Port des Canonge. Dort muss man parken und dreihundert Meter bis zu diesem malerischen Flecken laufen, der einst zum Schmuggeln genutzt wurde. Es gibt auch einen Spazierweg Richtung Banyalbufar.

Diese Charakteristika erklären die niedrige Besucherzahl von ausschließlich Einheimischen.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Mallorca

Information über die Gemeinde Banyalbufar

Die Gemeinde Banyalbufar – ein Wort, das aus dem Arabischen kommt und “nahe beim Meer” heißen soll – befindet sich im Westen und Nordwesten von Mallorca. Eine andalusische Gemeinde gründete dieses Dorf während der islamischen Besetzung der Insel (X. – XII. Jahrhundert).

Ihre Gebirgslandschaft (Mola de Planícia, 934 Meter), die Teil der Serra de Tramuntana bildet, gliedert sich in drei von Wildbächen durchzogene Täler (Can Cura, en Roig und Son Bunyola) und Felsen, Steilküste sowie einen Komplex von Küstenterrassen (marjades) und ein hydraulisches System zum Auffangen und zur Vorratshaltung von Wasser (qanal), die zwischen 200 und 300 Metern über dem Meeresspiegel errichtet wurden. Steineichen, Pinien, Ölbäume und Garrigue bilden die Flora dieser Zone.

Der Tourismus und das Baugewerbe sind die wirtschaftlichen Motoren der Gemeinde seit den sechziger Jahren des XX. Jahrhunderts und verwiesen damit die davor herrschenden Wirtschaftsfaktoren, Landwirtschaft, Fischfang und Forstwirtschaft, in den Hintergrund. Interessant ist, dass man dennoch den Anbau der geschätzten Traube Banyalbufars, eine-Malvasia – Traube wieder forciert, aus der ausgezeichnete trockene Weißweine hergestellt werden.

Den kulturellen Reichtum der Gemeinde lernt man kennen, wenn man, unter anderem, die Kirche der Nativitat de Maria, die Baronia de Banyalbufar, die maurischen Wassermühlen von Cala Banyalbufar, die possessions von Son Bunyola, Planícia und Son Valentí, die Terrassenkulturen, Wasserkanäle und Auffangbecken von Ma’jil von Banyalbufar (70 Hektar, angelegt in 270 Metern Höhe mit 160 Kilometern Trockenmauer, Terrassen von 3,50 Metern Höhe, 18 Kilometer von Bewässerungskanälen und 190 Auffangbecken), die Wachttürme sa Torreta, del Verger oder de les Ànimes besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 5 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    90 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    20 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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