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Caló d'en Monjo
Caló des Monjo
Calvià
Strand: Fels
Caló d'en Monjo auch bekannt als Caló des Monjo

Caló d’en oder des Monjo ist drei Kilometer von Peguera entfernt und liegt zwischen sa Llobasa und l’Olla. Dieser Küstenstrich bildet eine natürliche Grenze zwischen den Gemeinden Calvià und Andratx.

In dieser unberührten kleinen Bucht in U-Form mündet ein Wildbach und sie ist umgeben von einer Steilküste mittlerer Höhe. Die Pinien, die hier wachsen, reichen bis an den Strand, der aus Kieseln und Kies zusammengesetzt ist.

Die Wasser- und Unterwasserbedingungen sind zum Ankern geeignet, obwohl größte Vorsicht geboten ist angesichts von Überwasserfelsen und einer Untiefe im inneren Bereich der gegen Wind aus Südost offenen Bucht. In der äußerren Zone bietet sich Ankergrund aus Fels und Algen mit einer Tiefe von fünf Metern. Drei Seemeilen entfernt befindet sich die nächst gelegene Hafeneinrichtung, der Club Nàutic Santa Ponça .

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung bis Cala Fornells, wo man gratis parken kann. Dort beginnt ein Fußweg über einen ansteigenden Pfad bis zu diesem hübschen Flecken.

Diese Charakteristika erklären die niedrige Besucherzahl von Einheimischen und Touristen. Aus diesem Grunde wurde sie von der Gemeinde Calvià zum FKK-Gebiet erklärt, da sie sich weitab von den Zonen des Massentourismus befindet.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Peguera
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

  • Trockendock
Information über die Gemeinde Calvià

Die Gemeinde Calvià befindet sich im Südwesten Mallorcas und hat die zweithöchste Einwohnerzahl der Insel. Die Herkunft ihres Namens ist nicht sicher (Hypothese, aus dem Lateinischen calvianum.

Ihre Landschaft besteht aus dem Küstenland von Cap de Cala Figuera (ausgedehnte flache und trockene Zone), einem zentralen Teil (Hügel und mehr oder weniger offene Täler), einem gebirgigen nördlichen Teil (Serra de Tramuntana mit dem Puig des Galatzó, 1027 Meter, alter Steineichenbestand) und einem Küstenstreifen von 54 Kilometern aus Steilwänden, kleinen Inseln, Buchten und Stränden. Diese Vielfalt hat dazu geführt, dass die Küste als Schutzzone für die Vogelwelt ausgewiesen würde, aber auch, dass sie zu einer der größten europäischen Zonen für den Massentourismus geworden ist.

Die Eroberung des islamischen Mallorca begann am 10. Septembeer 1229 in Santa Ponça mit der Landung des christlichen Königs Jaume I. von Aragon und seinen Truppen. Im XVI. undXVII. Jahrhundert war sie ständigen Angriffen der Sarazenen ausgesetzt, so dass ein Verteidigungssystem von Türmen, aber auch Banditentum, entstanden. Zwischen 1860 und 1950 verzeichnete die Gemeinde einen bedeutenden Bevölkerungsschwund nach Palma, Kuba, Argentinien, Uruguay, Venezuela und Algerien. In den siebziger Jahren begann der Touristenboom, der zur größten demographischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderung Mallorcas in der zwieten Hälfte des XX. Jahrhunderts führte.

Ihren kulturellen Reichtum lernt man am besten kennen, wenn man, unter anderem, den Talayot vonSon Miralles, die römische Stätte sa Mesquida, die Capella de la Pedra Sagrada, die torre des Moro, das Oratori de Portals Nous, das Castell von Bendinat, die Pfarrkirche Sant Joan Baptista und die Molí des Castellet besucht.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 28 Strände.
  • Einwohner: 46564
  • Ausdehnung: 145.00 km2
  • Dichte: 321.00 h/km2
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    15 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    4 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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