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Es Canyeret
Platja de Llucalcari
Deià
Es Canyeret auch bekannt als Platja de Llucalcari

Es Canyeret oder Platja de Llucalcari ist acht Kilometer von Sóller entfernt. Der Name dieses Fleckens ist lateinischer und arabischer Herkunft und kann mit “Dorf am Wald” übersetzt werden.

Felsbrocken, einige von enormen Ausmaßen, Kiesel und Kies bilden den Strand dieser schönen kleinen Bucht, die zum Baden gut geeignet ist, nicht hingegen zum Ankern, da sie gegen die Nordwinde offen und von Überwasserfelsen durchsetzt ist.

In ihrer unmittelbaren Umgebung sprudelt neben einem Feigenbaum im Schlamm eine Süßwasserquelle, was einige Besucher für ein Schlammbad nutzen. Außerdem gibt es in der Nähe der Küste gegen Nordost, nur vom Meer aus zu sehen, sa Cova Fosca, eine gewaltige zum Meer hin geöffnete Grotte in den steilen Felswänden. 3,2 Seemeilen entfernt befindet sich Port de Sóller.

Die Anfahrt mit dem Auto ist einfach, man folge der Beschilderung; der Wagen muss allerdings in den freien Plätzen der Straße geparkt werden. Von hier aus muss man etwa 300 Meter über einen von Pinien, Steineichen, Oliven und Johannisbrot umgebenen Weg laufen, in dessen Nähe sich ein hübsches Hotel befindet.

Diese Charakteristika erklären die mittelhohe Besucherzahl von Einheimischen und Touristen. Viele der Badegäste praktizieren Nudismus, auch wenn der Strand nicht als solcher ausgewiesen ist.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Mallorca

Information über die Gemeinde Deià

Die Gemeinde Deià befindet sich im Westen Mallorcas. Ihr Name soll aus dem Arabischen daia oder daya („Feld“ oder „Dorf“) kommen.

Diese Gebirgslandschaft (Puig des Teix, 1.064 Meter Höhe; Steineichen in 400 Metern über dem Meeeresspiegel) ist von Wildbächen durchzogen (Torrent Major, 6,5 Quadratkilometer hydrographisches Becken) und hat eine fünf Kilometer lange wenig zugängliche Küste.
Die Stadt hat drei Zonen: die obere (es Puig, von der Kirche und dem Friedhof gekrönt), die mittlere (parallel zur Straße Valldemossa-Sóller) und die untere (es Clot, Kern des ursprünglichen Dorfes).

Deià baute zwischen dem XVI. und XVII. Jahrhundert ein Netz von Wachtürmen, um sich gegen Piratenangriffe zu verteidigen. Ende des 18. Jahrhunderts kam es durch starke Abwanderungen nach Frankreich infolge der Agrarkrise zu einem Bevölkerungsrückgang; viele kehrten Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Zwischen diesen ersten Jahren um 1900 und den sechziger Jahren lebte man auch vom Schmuggel. Danach wurde der Luxustourismus der hauptsächliche Wirtschaftsfaktor, was auch der Restauration und dem Baugewerbe bedeutende Impulse verlieh.

Den kulturellen Reichtum der Gemeinde lernt man kennen, wenn man unter anderem Cova de Betlem, Reste des Col·legi de Frares Menors in Miramar (grgründet von Ramon Llull), Can Forcimany, Llucalcari, ca l’Abat, Son Marroig (sa Foradada), sa Torre de sa Pedrissa, die Pfarrkirche und den städtischen Friedhof besucht.

Hier lebten Persönlichkeiten wie Ramon Llull, der österreichische Erzherzog Ludwig Salvator von Habsburg-Lothringen, Antoni Gelabert, Robert Graves, William Waldren, Mike Oldfield oder Richard Branson.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 2 Strände.
  • Einwohner: 840
  • Ausdehnung: 15.11 km2
  • Dichte: 55.59 h/km2
Mehr Information: Rathaus Deià  
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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