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Cala Major
Palma
Aufsicht hoch
Blaue Flagge
Zugang Behinderte
Strand: Sand
Cala Major

Cala Major befindet sich vier Kilometer westlich von Palma, ganz in der Nähe des Mariventpalastes, dem Sommersitz der spanischen Königsfamilie, der in regionalistischem Stil zwischen den Felswänden von Porto Pi und Cala Major errichtet wurde. Ein weiterer Referenzpunkt dieses städtisch-touristischen Viertels ist die Pilar i Joan Miró-Stiftung, errichtet auf der Finca Son Boter, wo Joan Miró (Barcelona 1893 – Palma 1983), weltbekannter surrealistischer Künstler, den bedeutendsten Teil seiner Arbeit entwickelte.
Dieser Strand wurde Ende des 20. Jahrhundert auf künstliche Weise regeneriert, um seinen ehemaligen Anblick wiederherzustellen, indem Tonnen von Sand aufgeschüttet wurden, gleichwohl blieben die natürlichen Felsformationen erhalten. Eine kleine Mole, als Solarium genutzt, teilt Cala Major in zwei Teile.

Die Nähe zu Palma bringt hohe Besucherzahlen von Einheimischen und Touristen mit sich. Die Parkplätze für Privatwagen sind gebührenpflichtig und die nächste Bushaltestelle befindet sich etwa einhundert Meter entfernt.

Der Strand ist durch die Steilküste des Mariventpalastes vor Ostwinden und durch die hohe Fassade der bis hierher reichenden Hotelbauten vor Westwinden geschützt.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Palma de Mallorca
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

  • Behindertenrampe
  • Fernsprecher
  • Duschen
  • Toiletten
  • Vermietservice
  • Trockendock
  • Kiosk / Badeaktivitäten
  • Unterwassersport- und Sportzonen
Information über die Gemeinde Palma

Die Gemeinde Palma befindet sich im Südwesten Mallorcas, ihre Einwohnerzahl ist die höchste der Insel Quinto Cecilio Metelo gründete Palma im Jahr 123 v. Chr. nachdem er Mallorca für Rom erobert hatte, um den Mittelmeerraum strategisch kontrollieren zu können. Medina Mayurqa, arabischer Name von Palma, wurde Anfang des 10. Jahrhunderts dem Omeyadenstaat Al-Andalus eingegliedert. Der christliche König Jaume I von Aragon eroberte sie am 31. Dezember 1229 und nannte sie Ciutat de Mallorques. Im Jahr 1230 machte er sie zur Hauptstadt des Königreichs Mallorca.

Vielfalt kennzeichnet ihre Landschaft, die aus einem weiten Küstenbereich besteht (hohe Steilküste im Westen und niedrige Sandstrände nach Osten), aus der Serra de Tramuntana (westliche Grenze: Pujol des Gat, 510 Meter), aus der Ebene des Landesinnern, Pla de Palma (nördliche Zone, Konzentration von Agrarwirtschaft), Pla de Sant Jordi (östliche Zone, Bewässerungskulturen) und Übergangszonen zum Küstenbeeich von Llucmajor und dem Pla de Mallorca (äußerster Osten, Wechsel von hohen verwilderten Zonen und Anbaugebieten). Mehrere Torrents bewässern diese Gemeinde und münden an ihrer Küste, wobei der Torrent de sa Riera durch die Innenstadt.

Ihren kulturellen Reichtum wird man kennenlernen, wenn man unter anderem die Altstadt von Palma besichtigt (römische, arabische, jüdische Relikte, Stadtpaläste und Patios), das Castell de Bellver (runde Militärfestung des 14. Jahrhunderts, in 112 Metern Höhe errichtet, um die Bucht von Palma überwachen zu können). la Seu (gotische Kathedrale mit Interventionen des Architekten Antoni Gaudí und dem Maler Miquel Barceló), den Palau de l’Almudaina, Konvent Sant Francesc (birgt das Grab von Ramon Llull), das Consolat de Mar (Sitz der Regierung des Archipels der Balearen), Llotja, Ajuntament de Palma (Rathaus), den Consell de Mallorca, das Gran Hotel, den Palau March und die Stiftung Joan i Pilar Miró (bewahrt Teil des künstlerischen Nachlasses von Joan Miró).
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 13 Strände.
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    200 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    80 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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