Mallorca Beach Guide (beta)

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Platja d'en Repic
Sóller
Aufsicht mittel
Zugang Behinderte
Strand: Sand
Platja d'en Repic

Platja d‚en Repic, auf der linken Seite der Landstraße gelegen, wenn man von Sóller kommt, einer Stadt von etwa 12.000 Einwohnern, die auch dem Hafen ihren Namen gibt. Dieser Strand, an der Promenade gleichen Namens gelegen, mit einer Länge von etwa 250 und einer Breite von etwa 20 Metern, ist in der Rade von Port („Hafen“) gelegen, hat eine mittelhohe Besucherzahl von Einheimischen und Touristen, eine Uferpromenade, gute Parkmöglichkeiten und, vor allem, hervorragende Behindertenzugänge.

Es handelt sich um einen Naturstrand, der sich aus Sand und Kies zusammensetzt; die Gewässer sind normalerweise ruhig, manchmal bläst die Mittelmeerbrise moderat In seiner Umgebung gibt es einige Molen für Boote, die vollkommen markiert sind, und darüber hinaus hat der Strand seine eigenen Anleger und Molen. Das Dienstleistungsangebot für den Besucher ist sehr hoch; es gibt Rampen für Behinderte, öffentliche Telefone, Duschen direkt am Strand, Bootsverleih, Sport- und Wassersportzonen, Rampen zum Trockenlegen von Booten usw. Was die Sicherheit der Badegäste anbelangt, so seien das Flaggensystem und die Türme der Strandaufsicht erwähnt, selbst wenn das Risiko gering ist. Dies ist ein Dienst der Gemeindeverwaltung wie auch die tägliche Säuberung des Strandes.

Die Angaben zu diesem Strand können sich seit Veröffentlichung geändert haben. Zur Bestätigung der Information oder um eventuelle Neuerungen zu erfragen wenden Sie sich bitte an das im Folgenden genannte, kommunale Fremdenverkehrsbüro.
Tourismusbüro - Sóller
Allgemeine Information zur Insel
Tourismusbüro - Mallorca

  • Behindertenrampe
  • Trockendock
  • Papierkorb
  • Wassersportzone
Information über die Gemeinde Sóller

Im Norden von Mallorca, direkt in der Mitte der Serra de Tramuntana gelegen, taucht das Tal von Sóller wie ein wunderbares Szenenbild auf. Dem Meer geöffnet durch Port („Hafen“) de Sóller und von hohen Gebirgen umgeben, gehört das Land dieses ausgedehnten fruchtbaren Tals zu den Gemeinden von Sóller und Fornalutx. Puig („Berg“) de l‚Ofre, es Cornadors, Serra d‚Alfàbia, es Teix, Puig de sa Bassa und, vor allem, Penyal des Migdia haben dieses Becken jahrhundertelang vom Rest der Insel isoliert. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein war es nur über Eselspfade aus den benachbarten Dörfern zu erreichen, wie Deià über den camino de Castelló, Bunyola über den camino viejo de Palma, Lluc über den Barranco de Biniaraix und das ferne sa Calobra über sa Costera. Im 19. Jahrhundert wurden die Landstraßen vom Pass von Sóller und von Deià fertiggestellt, während im Jahre 1911 die ersten Wagen der Eisenbahn von Sóller begannen, Passagiere und Waren zu transportieren. 1997 wurde der mautpflichtige Tunnel eingeweiht, der Sóller in wenigen Minuten mit dem Rest der Insel verbindet.

Der Export von Orangen und Zitronen nach Südfrankreich, über den Hafen von Sóller, und die Produktion von Olivenöl führten zu einem regen Handels- und Kulturaustausch, dessen sichtbare Zeichen noch heute an den schönen Fassaden der Herrenhäuser zu sehen sind, die eine auf Mallorca ungewöhnliche Eleganz prägt. Zur Gemeinde Sóller gehören außerdem Port, l’Horta und Biniaraix, Orte, die Künstlern und Menschen, die den Frieden, das Licht und die Farbgebung dieses Tals suchen, als zeitweise Zuflucht dienen.

Port de Sóller, in der Nordwestzone Mallorcas gelegen, verfügt über die Strände d’en Repic und Port, beide in der Bucht des Hafens selbst gelegen, 30 Kilometer von Palma und vier Kilometer von Sóller entfernt. Er verfügt über eine ausgezeichnete Anbindung und ist ein emblematischer Ort der Serra de Tramuntana. Seine Bucht in Form einer Muschel und sehr geschlossen ist von einer anderswo auf der Insel nur schwer anzutreffenden Schönheit. Die beiden Strände sind jeweils an den äußeren Seiten der Bucht gelegen.

Im Port de Sóller seien hervorgehoben: sa Torre Picada, ein Wachturm, an der Costa de la Atalaya gelegen, der die Bevölkerung von Sarazenenangriffen warnte. Das Stadtviertel Santa Caterina, ein typisches Seemannsviertel mit sehr steilen gepflasterten Straßen. Die Kapelle Sant Ramon de Penyafort. Die Kapelle Santa Caterina und das Museu del Mar, die Kapelle aus dem 13. Jahrhundert wurde 1542 von Piraten zerstört und 1550 wieder aufgebaut. Hier befindet sich heute das Museu del Mar.
Die Gemeinde verfügt über insgesamt 2 Strände.
  • Einwohner: 12500
  • Ausdehnung: 44.00 km2
  • Dichte: 284.00 h/km2
Kurz-Info
  • Strandlänge: 
    250 Meter
  • Art des Zugangs*: 
    Für Fußgänger
    Für Fahrzeuge
    Für Schiffe
  • Mittlere Breite: 
    20 Meter
  • Zugang für Behinderte: 
    Ja
    Nein
  • Auslastungsgrad: 
    Hoch
    Mittel
    Gering
  • Ankerzone: 
    Ja
    Nein
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